Blessing in disguise, beauty under camouflage

Wenn ich meine Blogpost verfasse und mir irgendwelche tollen Titel überlege, die zum jeweiligen Outfit passen, wirkt immer alles total geplant. Dabei wähle ich meine Outfits am jeweiligen Tag wirklich komplett willkürlich. Im Sinne von:  „Hmmm, Camouflage hatte ich schon lange nicht mehr an. Was soll ich dazu tragen? In Hosen fühle ich mich heute fett, ah, der Tülljupe verhüllt schön und passt farblich gut. In Olivegrün habe ich nur ein Paar Schuhe, also müssen es die sein, ebenso wie der Übergangs-Mantel.“ Fertig. Aber wenn man dann was Tolles dazu schreibt, wirkt es auf einmal ganz anders, durchdacht, …wie Kunst.

Camouflage hat irgendwie noch immer so einen fallen Beigeschmack, obwohl es sich in der Mode mittlerweile etabliert hat. Ich persönlich mag es sehr gerne, weil es jedem Outfit ein Downgrade verpasst, so auch diesem cremefarbenen Tüll-Rock, der ja schon mächtig beeindruckend ist. Aber ich trage ihn wahnsinnig gerne. In dieser Kombination wirkt er aber ziemlich dezent, nicht?

Dieses Outfit ist wirklich 1:1, wie ich an diesem Tag bei der Arbeit war. Deshalb gibt es auch kein schickes Handtäschchen, sondern die grosse Laptop-Tasche. Ja, meine Lieben, das ist die Realität.

Aber wie mein Titel andeutet, manchmal versteckt sich die Schönheit unter einem Tarnanzug und etwas, das sich zuerst wie ein Unglück anfühlt, entpuppt sich als Glückliche Fügung. Denn ab und zu haben wir, um ehrlich zu sein, so überhaupt keinen Plan, was richtig für uns ist.

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