Reach Magazin – Eine ganze Seite Charlene

Meine Lieben, ich gebe es zu, ich bin kein Mensch, der sich lieber im, Hintergrund hält. zusammen mit meiner Schwester stand ich schon von von Kindesbein an auf der Bühne und es war nie eine Überwindung. Ich liebe das Rampenlicht. Wahrscheinlich ist das einer der Hauptgründe, warum wir überhaupt auf die Idee gekommen sind, einen Blog zu starten. Klar, es geht um Mode, um Lifestyle etc. aber die meisten Blogger zeigen sich einfach gerne. Und ja, das ist sicher auch bei mir der Fall. Ich finde das auch völlig ok. Es gibt nun mal einfach introvertierte und extrovertierte Menschen. Diejenigen, die sich zeigen, machen sich damit auch angreifbarer, aber das ist das Risiko dabei.

Schon drei Mal habe ich über das Reach Magazin berichtet, die Zeitschrift für und über Schweizer Blogger und Influencer. Beim ersten Mal hatte ich sie mir einfach bestellt. Beim zweiten Mal hatte ich ein kleines Feature. Und diesmal… Tadaaaaaaa, habe ich eine ganze Seite 😍

Das Thema war „Herbst It-Piece“ und tut mir leid, da gibt es für mich vor allem etwas: leuchtende Boots und davon gab es ja einige tolle Bilder, die ich letzten Herbst geschossen hatte, siehe hier. Und so landete eines der Fotos im Reach Magazin auf Seite 6. Wow… Ich bin noch immer total überwältigt.

Selbst WENN ich gerne im Rampenlicht stehe, so oft hatte ich trotz allem noch nicht die Gelegenheit dazu, seit wir keine Auftritte mit Tanz und Gesang mehr haben. Deshalb ist es einfach schön, wenn sowas passiert, weil es so einen kleinen Kick gibt. Und es ist toll zu sehen, dass das, was man macht und was viel Zeit und Energie beansprucht Anklang findet und entsprechend honoriert wird.

Ich bin übrigens auch total begeistert, wie schön die Fotos für DIESEN Post geworden sind. Die Location sieht eindeutig besser aus, als sie in Wirklichkeit war, nämlich drei blaue Pinnwände. Aber zusammen mit dem Schwarz, dem Gold und den Zeitschriften wirkt es unglaublich gut.

Fotos zu machen, ist für mich einfach eine wunderbare und kreative Art und Weise, Zeit mit mir selbst zu verbringen, es hat fast etwas Meditatives. Zuerst brauche ich eine Idee (hier war es die mit den sechs Zeitschriften, die wie Flügel hinter dem Rücken hervor schauen), dann muss alles vorbereitet werden. Was ziehe ich an? Welche Accessoires brauche ich? Wie sollte die Location aussehen? Danach kommt das Fotografieren. Und ich mache ja jedes Mal entsetzlich viele Fotos. Aber wenn man alleine fotografiert und erst am Schluss sieht, was man da produziert hat, dann macht es schon Sinn, auf Quantität zu setzen. Diese vielen Bilder müssen dann gesichtet werden. Der grösste Teil wird direkt gelöscht. Danach geht es ans Bearbeiten. Ein professioneller Fotograf wird die Location bereits perfekt ausleuchten, bei mir ist das halt nicht möglich, deshalb geschieht vieles im Nachhinein digital. Wenn man Glück hat, wie ich hier, dann gibt es kaum was zu tun. Beim Bilder Sichten, aussortieren und Bearbeiten betrachte ich mich selbst sehr lange und sehr genau, wenn man da keine Selbstliebe empfinden würde, wäre es praktisch nicht möglich oder eine echte Qual. Durch das Fotografieren und mich selbst Betrachten, habe ich gelernt, mich schön zu finden. Früher habe ich sehr viel bearbeitet, heute sind es tatsächlich nur noch Kleinigkeiten. Einerseits akzeptiere ich mich nun viel besser und andererseits weiss ich, wie ich posen muss. Ich kenne meine Schokoladenseite…. Man könnte fast sagen, es sei eine Form von Therapie…

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