die autoren

Charlene & Désirée Lynch

Mittwoch ist Oma-Tag

Märchen für das innere Kind


Der Mittwoch ist Lenas liebster Tag, denn Mittwoch ist Oma-Tag. 
In Omas märchenhaften Geschichten lernt Lena, Probleme zu lösen, Ängste zu überwinden und die Welt mit neuen Augen zu sehen. 
Dabei begegnet sie Wesen, die oft übersehen werden – Tieren und Insekten, die in ihrer Stille große Wahrheiten tragen.
Wir treffen Sigi, den kleinen Hund, der als Taube zu seinem Frauchen zurückkehrt, und erfahren, wie die erste Katze durch ein Gewitter in unsere Welt kam.
 
Mit der Zärtlichkeit alter Märchen und der Klarheit moderner Sprache führe diese neun Erzählungen zurück zu dem was wir einst wussten: dass alles Leben verbunden ist. 
 
Ein Buch für das innere Kind – zum Staunen, Fühlen und Erinnern. 
 
 
Erscheinungsdatum: 03. Februar 2026
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 94
Verlag/Hersteller: united p.c.
ISBN: 9783710338779
 

Für alle die fühlen

Dieses Buch ist für alle jene, die die Schönheit und Vielfalt des Lebens sehen und lieben und nicht nicht nur mit offenen Augen, sondern auch mit offenem Herzen durch die Welt gehen. 

Auch wenn die Geschichten durch ihre Einfachheit wie Kindermärchen erscheinen, ist dies nur die halbe Wahrheit. Ja, es sind Märchen, die Kinder verstehen können, doch die Magie geschieht auf einer anderen Ebene und kann nur von denen, die fühlen, selbst gelitten und Opfer gebracht haben, verstanden werden. 

Vielleicht findest du in diesem Buch etwas, dass dir in der Welt da draussen fehlt. Wenn ja, dass lass es uns gerne wissen. 

info@leslych.ch

Die Inspiration zu den Märchen

Dieses Buch ist ein Herzensprojekt, das eine neue Seite der beiden kreativen Schwestern sichtbar werden lässt. In ihrem Erstlingswerk vereinen sie die Naturverbundenheit und Mystik ihrer keltischen Wurzeln mit ihrer Liebe zu Märchen – und mit dem Wunsch, in Kindern von klein auf Mitgefühl und Achtsamkeit für alle Lebewesen zu wecken und die Eltern wieder daran zu erinnern.

Die Idee zur ersten Geschichte, Die besondere Taube, entstand nach einem Besuch des Lebenshofs TierMensch in Hüntwangen, wo sie zum ersten Mal Tauben begegneten, die mit Liebe und Respekt behandelt werden und ihre eigene Persönlichkeit zeigen und entfalten dürfen. 

Die Taube ist das lebende Beispiel für die Ungerechtigkeit, die viele Tiere in der heutigen Zeit erfahren und zwar nicht hinter verschlossenen Türen, sondern direkt vor unserer Nase. Angewiesen auf menschlichen Schutz sind sie bei den meisten entweder verhasst oder sogar unsichtbar. Grund genug, dieses wunderbare Tier – zumindest in einer Geschichte –  in den Fokus zu setzen. 

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