Wer kennt sie nicht, die Geschichte des 12-jährigen Emil, der zum ersten Mal alleine mit dem Zug zu seiner Grossmutter fahren darf und sich, nachdem sein Portemonnaie verschwunden ist, auf einmal auf einer aufregenden Verfolgungsjagd befindet…
Emil und die Detektive ist nicht nur der Kinderbuch-Klassiker von Erich Kästner, sondern auch ein rasantes Musical in Schweizerdeutsch der spock productions, das bis Februar 2025 im Bernhard Theater zu sehen ist. Aber angesiedelt ist die Geschichte diesmal in Zürich, was für das Schweizer Publikum natürlich ein noch grösserer Spass ist.
Das doppelte Lottchen, Das fliegende Klassenzimmer, Pünktchen und Anton und natürlich Emil und die Detektive – jeder kennt sie, jeder liebt sie. Man braucht nur den Titel dieser Kinderbuch-Klassiker zu hören und schon hat man das Buchcover vor Augen. Erich Kästner hat sich durch seine zahlreichen Bücher, die noch heute in vielen Kinderzimmern zu finden sind, unsterblich gemacht und dies vor allem durch seine jungen Heldenfiguren, die die Kinder- und Jugendliteratur in den 1930er-Jahren komplett verändert hat. Auf einmal waren Kindern nicht mehr nur gehorsame Protagonisten und Protagonistinnen, sondern aufgeweckte Kinder, die mitdenken konnten, Zivilcourage zeigten und nicht für alles die Hilfe ihrer Eltern brauchten. Kein Wunder, dass die Kinder sich verstanden fühlten und noch immer fühlen.
Vom Bücherregal auf die Musicalbühne
Dass Erich Kästner ein Kinderbuch schrieb, war anno 1929 eher ein Zufall. Eigentlich arbeitete er als Redakteur bei der Tageszeitung und veröffentlichte Gedichte, verfasste Kritiken und Feuilletons. Als er von Edith Jacobsohn, der Verlegerin der Weltbühne angefragt wurde, ob er für den Berliner Kinderbuchverlag William & Co nicht ein Buch schreiben wolle, tat er dies und innert kürzester Zeit erblickte Emil und die Detektive das Licht der Welt. Inspirieren liess es sich dabei von einem Erlebnis aus seiner eigenen Kindheit in Dresden.
Das Musical Emil und die Detektive mit der Musik von Marc Schubring und dem Libretto von Wolfgang Adenberg feierte 2001 im Berliner Theater am Potsdamer Platz Premiere. Dass Emil mit seinen Freunden nun in Zürich der 30er-Jahre auf Verfolgungsjagd geht und dies in Schweizerdeutsch, ist Erich Vock zu verdanken.
Mit dem Zug von Neudorf nach Zürich – die Handlung
Als 12-jähriger mit dem Zug alleine von Neudorf nach Zürich zu reisen, ist eine aufregende Sache. Emil Tischbein darf in den Sommerferien seine Grosi und seine Cousine Pony Hüetli besuchen. In der Tasche hat er viel Geld, ganze 140 Franken, die er seiner Grossmutter bringen soll. So viel Aufregung macht aber natürlich müde und als er nach seinem Schläfchen wieder aufwacht, ist das ganze Geld verschwunden. Sein Verdacht fällt direkt auf Herrn Grundeis, mit dem er die letzte Teilstrecke alleine im Zugabteil verbracht hatte. Als dieser aussteigt, zögert Emil nicht und beginnt ihn durch Zürich zu verfolgen, bis dieser in einem Café Platz nimmt. Die Polizei zu informieren ist leider nicht möglich, da Emil zu Hause etwas ausgefressen hat. Dennoch kriegt er bald schon Unterstützung von Guschti mit de Hupi und dessen Freunden, die eine Verfolgungsjagd organisieren und mit ihm zusammen sogar die Nacht über Wache vor dem Hotel des Diebs halten. Auch der nächste Tag bringt Aufregendes mit sich. Ist Herr Grundeis wirklich der Bösewicht, für den Emil ihn hält, oder sogar noch schlimmer?
Zwei Shows, ein Bühnenbild
Wer Die kleine Niederdorfoper gesehen hat, wird das Bühnenbild direkt erkennen. Ja, es ist dasselbe. Und das macht auch absolut Sinn, denn wenn zwei Stücke parallel im Bernhard Theater laufen, wäre alles andere ziemlich unökonomisch. Und wenn zwei Stücke in derselben Stadt und derselben Zeit spielen, hat dies etwas ganz besonders Zauberhaftes an sich. Auch, dass das „Lämmli“ in beiden Stücken eine zentrale Rolle spielt, ist genial und macht es für Erwachsene fast zur Unmöglichkeit, das andere Stück nicht auch noch sehen zu wollen. Überhaupt machen spock productions-Inszenierungen etwas süchtig.
Selbstverständlich wartet auch Emil mit jeder Menge liebevoller Einfälle und Details auf, wie man es sich von spock productions gewohnt ist. Dies beginnt bereits beim Programmheft, das als Tagesanzeiger gestaltet ist, in dem das Abenteuer von Emil und seinen detektivischen Freunden mit der Öffentlichkeit geteilt wird.
Des weiteren erlebt das Publikum im Verlauf des Stücks so viele wunderbare Überraschungen, dass man sich selbst als integraler Bestandteil der Verfolgungsjagd fühlt. Unsere Plätze ganz vorne rechts waren besonders aufregend, da die Detektive nicht nur ein Mal auf der kleinen Treppe, die als Bühnenaufgang dient, auf der Lauer liegen. Die Verfolgungsjagd geht auch quer durch den Zuschauerraum und immer wieder treten Darsteller von hinten durch den Saal auf. Ja, Erich Vock weiss, wie er sein Publikum in den Bann zieht.
Immer wieder staunten man über den Einfallsreichtum in Sachen Bühnenbild und Requisiten. Ob Zugabteil mit gegenüberliegenden Bankreihen, Tram, Hotels oder Markplatz mit Denkmal. Alles ist mit viel Detailliebe gestaltet und mit wenigen Handgriffen verwandelt sich die Bühne in eine komplett neue Szenerie. Selbst bei einem Stück, das eine komplett alltägliche, für heutige Sicht sehr einfache Geschichte erzählt, steckt darin so viel Magie, wie es sogar ein Märchen nur selten vermitteln kann.
Kostüm- und Maskenbild sind historisch akkurat und bringen die Persönlichkeit der einzelnen Figuren hervorragend zur Geltung. Besonders bei Emil und seinen Freunden wird mit vielen Accessoires und Perücken gearbeitet.

Die Grossen, ganz klein und doch ganz gross
Wenn wir an Emil und die Detektive denken, denken wir auch an Kinder, denn die Hauptakteure sind nun mal Kinder um die 12 Jahre rum. Wenn wir den Cast anschauen, sind das aber alles erwachsene Darsteller. Doch genau dies ist mit das Besondere an diesem Musical, denn WENN diese Darsteller etwas können, dann Kinder glaubhaft zu verkörpern und darauf baut das ganze Musical auf. Die quirlige, lebendige Energie dieser „Kinder“-Bande ist absolut ansteckend. Es ist eine wahre Freude, wie diese acht „Kinder“ miteinander agieren und harmonieren, eigentlich, wie es nur eine Gruppe Kinder kann, mit internen Witzen und eingespielten Abläufen. Es ist faszinierend, wie sich die Darsteller die Bewegungen von Kindern antrainiert haben, dieses Fahrige, etwas Unkoordinierte. Aber auch gesanglich mussten die Darsteller Anpassungen vornehmen. Kinder haben eine ganz andere Modulation und für einen erwachsenen Sänger bedeutet dies doch eine nicht unerhebliche Umstellung, bei der man schnell ins Lächerliche abrutschen kann. Doch nicht so bei Emil und die Detektive. Dies liegt aber selbstverständlich vor allem an den perfekt besetzten Darstellern, allen voran…
…Stephan Luethy in der Rolle des Emil Tischbein, der seine erste grosse Fahrt nach Zürich unternimmt. Von Beginn an gewinnt er alle Herzen mit seiner unschuldigen, fröhlichen Ausstrahlung und der offenkundigen Liebe zu seiner Mutter. Da kann er auch mal einen Streich aushecken, jeder spürt direkt, dass er das Herz am rechten Fleck hat, vor allem, wenn es um seine Mutter geht, was ihn zum perfekten Helden der Geschichte macht. Seine Interaktion mit den anderen Figuren ist zauberhaft und unterscheidet sich je nach Bekanntheitsgrad und Alter, mal etwas frecher, mal ganz brav und aufgeregt, was sowohl dem Spielalter, als auch den 30er-Jahren entspricht. Jede Handbewegung, wirkt sie auch noch so beiläufig, sitzt und verstärkt das Bild des unbedarften Jungen aus dem Kleinen Dorf. Gesanglich hat er die bereits angesprochene Modulation eines Kindes perfekt verinnerlicht, weshalb man wirklich fast vergessen könnte, dass es sich um einen erwachsenen Mann handelt, der sich perfekt auf eine Rolle vorbereitet hat. Wirklich eine grandiose darstellerische Leistung!

Aber eigentlich ist jeder „Kinder“-Darsteller fantastisch in seiner Rolle. Dennis Maurer als Guschti mit de Hupi hat sich das wohl auffälligste Bewegungs-Repertoire antrainiert, in welchem man unmissverständlich einen Jungen im Wachstum erkennt, der sich mit den länger werdenden Gliedmassen erst zurecht finden muss. Die vorlaute, selbstbewusste und doch liebenswerte Art verkörpert er genau so perfekt, wie das Interesse an Pony Hüetli.
Hey, Kamerad, ich freu mich halb trümmlig!
Guschti mit de Hupi
Das einzige Mädel in der Truppe wird verkörpert von der zauberhaften Pascale Sauteur. Kokett und mädchenhaft sorgt sie nicht nur für das leibliche Wohl der Detektive, sondern bringt auch etwas Action in die Truppe, denn auch Emil möchte seiner hübschen Cousine gefallen. Nicht jede Darstellerin hätte diese verspielte, aufkeimende Weiblichkeit in solcher Perfektion auf die Bühne bringen können.
Ebenfalls wieder schwer begeistert waren wir von Corina Goods Leistung. Sie spielt den Kleinen Dienstag, der den etwas undankbaren, langweiligen Job des Telefonisten übernehmen muss, statt aktiv mit auf Verfolgungsjagd zu gehen, was wirklich zu Herzen gehend ist. Zusätzlich brilliert sie mit ihrer unnachahmlichen Art und Sprechstimme aber auch in verschiedenen kleineren Rollen, wie als Friseur-Kundin oder Frau Jakob im mit ausladendem Hintern im Zug. Jeder ihrer Auftritte unterstreicht ihr komödiantisches Talent und ihr Gespür für spezielle Charaktere.
Ich chönnt de Polizeihund si. Und belle chani au. Wuff Wuff Grrrrr…
Kleiner Dienstag
Rafael Luca Oliveira aka Traugott sorgt mit seiner Unersättlichkeit bei den Telefonangesprächen mit Dem Kleinen Dienstag stets für Lacher. Elia Fries als Friedrich de Grossi zeigt sich ebenfalls für mehrere Highlights verantwortlich. Nicht nur sein Style, in dessen Mittelpunkt fraglos die herrliche Hochwasserhose steht, die seinem Namen alle Ehre macht, sorgt für gute Stimmung, auch sein wiederkehrendes „Verstahsch?“ amüsiert und wird zum Running Gag. Und unvergessen bleibt auch sein grandioser Auftritt beim Passieren des Hotel- Portiers. Vervollständigt wird die Truppe durch Nicole Zehnder alias Professor und Annika Leitner alias Midde-Meier, die ebenfalls mit viel persönlichem Charme nicht nur das Alter, sondern sogar das Geschlecht wechseln und letzteres sehr überzeugend. Beide lassen einen absolut vergessen, dass es sich bei ihnen um zwei hübsche, junge Frauen handelt, da sie erstaunlich burschikos auftreten und sich in der Männergruppe absolut beweisen. Besonders augenscheinlich ist dies, wenn man als Vergleich Die kleine Niederdorfoper nimmt, in welcher beide sehr zarte, weibliche Charaktere verkörpern.

Newsies war gestern
Was uns bei Emil und die Detektive besonders begeistert, ist die Choreographie von Kurt Schrepfer. Ein bisschen erinnerte uns das Ganze an Newsies (Die Zeitungsjungen). Die energetischen und abwechslungsreichen Choreographien sind anspruchsvoll und eine echte Bereicherung für das Stück.
Musikalisch hat dieses Musical übrigens eine Menge zu bieten. Marc Schubring hat einige wunderbare Stücke komponiert, abwechslungsreich, lebendig und stimmig, teilweise mit den zeitlichen passenden Charlston-Klängen. Unter der Musikalischen Leitung von Erich Strebel spielt die Liveband mit viel Energie und Fingerspitzengefühl.
Gegenspieler und Unterstützer
Doch, wie wir alle wissen, gibt es in dieser fröhlichen Runde auch einen Gegenspieler, Herrn Grundeis. Während Adrian Burri in Die kleine Niederdorfoper auf der Seite des Gesetzes steht, brilliert er in Emil und die Detektive als eiskalter und, ja, man könnte fast schon sagen, schizophrener Gauner, der nicht einmal davor zurück schreckt, einem 12-jährigen Jungen sein Portemonnaie zu klauen. Auch wenn Adrian Burri immer eine perfekte Wahl für Helden-Rollen ist, kommen wir nicht umhin, zu sagen, dass ihm die bösen, etwas gefährlichen Rollen unglaublich gut liegen und er eine weitere, höchst aufregende Seite seiner Schauspielkunst zeigen kann (wie bereits in Dällebach Kari als Alkohol). Äusserlich aalglatt und elegant, ganz Mann von Welt, nutzt er jede Facette seiner Stimme und seiner Mimik, um von Beginn an klar zu machen, dass mit seiner Figur etwas nicht stimmt, selbst wenn die Bankangestellte fast auf seinen „Charme auf Knopfdruck“ herein zu fallen schient. Selbstverständlich darf so ein Kerl kein Zürcher sein, weshalb Adrian sich auch einen Basler Dialekt antrainieren musste und, wie es scheint, auch einen speziellen Bewegungskatalog. Zu den besten Szenen des Stücks gehört mit Sicherheit das Verhör. Das Publikum merkt schnell, wie Herr Grundeis ins Schwitzen gerät, aber dennoch seine Lügengeschichte weiterspinnt und eine Identität nach der anderen aus dem Sack lässt. Eine wahre Freude, ihm dabei zuzusehen. Dass seine Songs wie Ich hasse Kinder zu den Highlights gehören ist selbstredend. Eine grandiose Darstellung eines höchst spannenden Charakters. Bravo!
Git’s i dem Etablissement au es Bad, oder bevorzuged Sie Ihri Gäscht ungwäsche?
Herr Grundeis zu Portier

Erich Vock darf in seiner eigenen Inszenierung natürlich auch nicht fehlen. Als Erzähler, der Outfit-technisch einem Erich Kästner gleicht, führt er auf unnachahmliche Weise durch das Stück und wechselt elegant die Rollen. So schwebt ein Bahnhofs-Schild samt Kondukteur-Mütze vom Himmel, die er sich aufsetzt und direkt in die Rolle „gleitet“. Ebenfalls einen sehr bleibenden Eindruck hinterlässt als Portier des „Lämmli“. Dies ist Erich Vock, wie sein Publikum ihn kennt, liebt und vermissen wird.
Ebenfalls in diversen Rollen anzutreffen ist Hubert Spiess. Wachtmeister Jäggi, Tram-Kondukteur, Passant, jede Rolle füllt er mit viel Stil und Charisma, wobei der Kommissar mit Schnauz und kleinem Tick.
Gabriela Steinmann darf diesmal in die Rolle der Mutter Tischbein schlüpfen und tut dies mit so viel mütterlicher Fürsorge, dass man sie am liebsten adoptieren würde. Doch auch als Bankangestellte, die Herrn Grundeis‚ Charme zu verfallen droht, aber versucht, mit logischem Verstand den wahren Besitzer der 100er-Note zu ermitteln, macht sie eine gute Figur. Sie ist einfach immer eine wahre Freude, ebenso wie Nico Savary Bahl, der als Herr Haberthür, Wachtmeister Luchsinger und besonders auch als Reporter mächtig Eindruck hinterlässt.
Und last but not least, wird man die grandiose Bella Neri als Grossmutter für jede einzelne Bühnenminute feiern, da sie die bodenständige ältere Dame sehr ausdrucksstark und mit viel Charisma verkörpert.
Unsere Lieblingsmomente
Besonders gut gefielen uns immer die Szenen, in denen viele „fremde“ Personen gleichzeitig auf der Bühne standen, wie z.B. in der Zugszene, da jede Person ganz eigen ausgearbeitet ist und es wunderbar ist, sie dabei zu beobachten, wie sie einfach sie selbst sind und wie sie auf einander reagieren oder auch interagieren. Ebenso ist es bei der Tramfahrt und beim bereits erwähnten Verhör, bei dem nicht nur Adrian Burri zur Höchstform auflief, sondern auch Hubert Spiess absolut in seinem Element war und auch Emil und die Detektive dabei waren und sich immer wieder einmischten. So viel Lieben, so viel Energie. Nicht nur eine grossartige darstellerische Leistung, sondern auch seitens Regie.
Und was auf gar keinen Fall unerwähnt bleiben darf, ist die Traumszene von Emil sowie die Szene, als sich sein schlechtes Gewissen zu Wort meldet. Der Einsatz von verzerrten Stimmen und Licht ist einfach einmalig und schafft eine wirklich surreale Atmosphäre, die man so gar nicht in einem „Kindermusical“ erwartet hätte. Genial!

Fazit
Emil und die Detektive von spock productions bietet auch als Musical jede Menge Abenteuer und Lausbuben-Charme. Mit vielen tollen Einfällen, originellen Choreographien und einer guten Portion Lokalkolorit lassen es Erich Vock und Hubert Spiess noch einmal richtig krachen und lassen ihr Publikum spüren, warum spock productions über diese ganzen Jahre so erfolgreich war.
Nutzt die Gelegenheit und bestellt Tickets für Emil und die Detektive und/oder Die kleine Niederdorfoper, um die Abschiedsproduktionen der beiden Zürcher Theaterlegenden nicht zu verpassen. Noch bis am 9. Februar 2025 im Bernhard Theater Zürich.
Ein herzliches Dankeschön an spock productions für die Möglichkeit, diese wunderbare und lebendige Inszenierung zu sehen und zu rezensieren.
Cast
Emil Tischbein: Stephan Luethy
Dennis Maurer: Guschti mit de Hupi
Pony Hüetli: Pascale Sauteur
Herr Grundeis: Adrian Burri
Professor: Nicole Zehnder
Grossmutter: Bella Neri
Midde-Meier: Annika Leitner
Beat / Traugott: Rafael Luca Oliveira
Hans /Friedrich de Grossi: Elia Fries
Kundin / Der kleine Dienstag / Frau Jakob / Passantin2: Corina Good
Mutter Tischbein / Passantin 1 / Bankangestellte: Gabriela Steinmann
Wachtmeister Jäggi / Herr Köti / Passant /Tram-Kondukteur / Kommissar: Hubert Spiess
Herr Haberthür / Passant 2 / Wachtmeister Luchsinger / Reporter: Nico Savary Bahl
Erzähler / Kondukteur / Tramfahrgast / Portier / Passant / Bankkunde: Erich Vock
Creatives
Regie: Erich Vock
Choreografie: Kurt Schrepfer
Bühnenbild: René Ander-Huber & Simon Schmidmeister
Musikalische Leitung: Erich Strebel
Musik: Marc Schubring
Text: Wolfgang Adenberg
Schweizerdeutsche Bearbeitung: Erich Vock




























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