Vorstadt Variété Schaffhausen- Colorful United States

Die Schaffhauser scheinen nicht nur sehr traditionsbewusst, sondern auch kulturell interessiert zu sein. Wie sonst kann man es sich erklären, dass bereits seit 30 Jahren jeden Winter im Restaurant Schützenstube in der Vorstadt Schaffhausen ein neues, kreatives Programm auf die kleine, feine Bühne gebracht wird.
Aber nicht nur die Augen und die kunstbegeisterte Seele werden verwöhnt, auch der Magen kommt nicht zu kurz, denn nach dem abwechslungsreichen Programm folgt jeweils ein nicht minder kreatives Menü, bei dessen Genuss man das soeben Erlebte noch einmal Revue passieren lassen kann.

Am vergangen Donnerstagabend durfte ich im Rahmen eines Geschäftsanlasses das 32. Programm des Vorstadt Variétés Schaffhausen besuchen. Erstaunlicherweise mein erstes Mal, obwohl ich nur zehn Gehminuten entfernt wohne. Und obwohl es nur eine halbe Freizeitaktivität war (mit Arbeitskollegen bzw. Vorgesetzten fühlt sich das ja immer ein bisschen anders an, als wenn man privat unterwegs ist), kann ich sagen, dass es ein Abend war, den ich sehr genossen habe. Und ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich die wohl intimste Vorstellung auf der kleinsten Bühne, vor der ich jemals gesessen habe, erleben durfte. Und genau deshalb war die Begeisterung und die Leidenschaft der Künstler ungefiltert spürbar, was wirklich wunderschön war.

Die Geschichte des Vorstadt Variétés

Am 12. Januar 1957 ging in der Schützenstube zum ersten Mal der Vorhang auf. Auch wenn Kopfrechnen heutzutage etwas zu kurz kommt, werden die meisten schnell merken, dass da etwas nicht ganz aufgeht und die 30 Jahre, welche ich in der Einleitung erwähnt habe, keinen Sinn ergeben. Der Grund ist, dass es 1957 das Vorstadt Cabaret war, das Roli Tanner ins Leben rief und der sogenannten Kleinkunst eine Bühne gab.

Erst im Februar 1992 wurde aus dem Cabaret das Variété und wird seit Beginn vollständig privat finanziert. Über 50’000 Gäste haben die rund 600 Vorstellungen bislang gebucht und es ist kein Ende in Sicht. Für manche Artisten war das Vorstadt Variété gar ein Sprungbrett, denn die familiäre Kleinkunst-Institution ist weit über die Region hinaus bekannt.

Das 32. Programm: Colorful United States

„…Das Vorstadt Variété lädt zum Roadtrip vom glitzernden Broadway in Manhattan zum Sunset Boulevard am Fusse der Hollywood Hills. Die USA vereinigen nicht nur 50 Bundesstaaten von Hawaii über Alaska bis Florida, sondern auch ganz Vieles, was uns extrem fasziniert und manchmal auch ziemlich irritiert. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat so viele Gesichter; von den schönsten und farbigsten hat sich das Vorstadt Variété für das diesjährige 32. Programm inspirieren lassen…“

Bereits im Programmheft konnte man sehen, dass es sich um ein sehr vielseitiges Programm mit Musik, Akrobatik, Tanz, Comedy und Magie handelt. Besonders freute ich mich auf das Duo Full House, das wir bereits im Circus Knie gesehen und uns begeistert hatte. Aber ich war auch seh gespannt auf die anderen Künstler und Nummern.

Die Location – Das Restaurant Schützenstube

1918 vom berühmten Schaffhauser Architekten, Otto Vogler, gestaltet, besitzt das Restaurant Schützenstube einen ganz eigenen, rustikalen Charme. Die kleine, nicht all zu breite, aber trotz allem verhältnismässig tiefe Bühne hat alles was es braucht, inklusive eines schweren, kirschroten, samtenen Vorhangs, der bei mir richtig Vorfreude aufkommen liess.

Die Tische und Stühle stehen eng, …so richtig eng. Wer Platzangst oder soziale Phobie hat, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Alleine die Kunst, 78 Zuschauer in diesem Raum zu platzieren, verdient einen Sonderapplaus und mindestens drei Vorhänge. Diese beengten Platzverhältnisse sind sicher nicht jedermanns Sache (meine eigentlich auch nicht, denn gerade mit Fremden gehe ich nicht so gerne auf Kuschelkurs), aber keiner beschwerte sich, was darauf zurück zu führen war, dass es einfach zum Vorstadt Variété gehört und alle Zuschauer dies wissen. Aus diesem Grund nahm auch ich, als Neuling, dies einfach als gegeben hin und fühlte mich angenehm dazugehörig. Und irgendwann hatte sich dann auch jeder zurecht gebüschelt, um ohne eingeschlafene Gliedmassen, die zwei Showstunden geniessen zu können.

Das Team

Martin Huber und Annette Démarais sind dem Vorstadt Variété schon seit vielen Jahren verbunden (wobei Martin Huber doch ein paar Jahre Vorsprung hat). Während die Programmgestaltung in den Händen beider liegt, übernimmt Annette Démarais, die auch im aktuellen Programm bei diversen musikalischen Nummern auf der Bühne steht, zum zweiten Mal die Künstlerische Leitung, eine Aufgabe, die ihr wie auf den Leib geschneidert ist. Durch ihre Ausbildung an der bekannten Scuola Teatro Dimitri sowie ihre diversen Engagements und dem aktiven Mitwirken bei und Planen von eigenen Programmen bringt sie alles Nötige mit, um dieser Aufgabe mehr als gerecht zu werden. Wie viel Herzblut die beiden in das Programm stecken, ist in jedem einzelnen Detail spürbar, etwas, das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt und das sicher nicht nur bei mir.
Als Szenekenner überlegen sich Martin Huber und Annette Démarais jeweils genau, welche Künstler in ihr Programm passen, um die gewohnte Vielfalt zu garantieren.

Zum dritten Mal in Folge als Musikalischer Leiter mit dabei ist Peter Nussbaumer. Als Vollblutmusiker und Komponist weiss er um die Wichtigkeit der Musik bei einem solchen Programm und schaffte es, dieser zwar die nötige Präsenz zu gewähren, ohne jemals durch zu viel Virtuosität vom Geschehen auf der Bühne abzulenken. Mein Platz war direkt neben dem Klavier und ich war schon sehr versucht, ihm beim Spiel (er begleitete einen Grossteil der Nummern am Piano) auf die Finger zu schauen, weil mich die Fingerfertigkeit von Pianisten immer sehr fasziniert. Aber die Show war dann doch zu spannend. Er ist unter anderem noch am Saxophon zu hören.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen natürlich die Damen und Herren hinter der Bühne, die massgeblich am Erfolg dieses Programms beteiligt sind und ohne die so ein Abend niemals reibungslos über die Bühne gehen würde und auch niemals die selbe magische Wirkung haben könnte. Deshalb verlinke ich hier noch zur ganzen Liste der Beteiligten.

Um noch kurz bei der Musik zu bleiben. Eines meiner Highlights war zweifellos Adrian Mira. Da ich das Programmheft studiert hatte, war mir schnell klar, dass es sich bei dem Klarinettisten auf der Bühne nicht um Oscar Velásquez, der eigentlich an dieser Stelle hätte spielen sollen, handelte. Am Schluss der Show wurde erwähnt, dass er eingesprungen war. Wie spontan dies wirklich war, konnte aber keiner ahnen. In Tat und Wahrheit hatte er erst am Donnerstagmittag die Anfrage samt Noten erhalten und stand schon am Abend auf der Bühne. Vor so viel Nervenstärke und Können kann ich wirklich nur den Hut ziehen. Und ein so gut funktionierendes Netzwerk spricht für das Vorstadt Variété. Chapeau!

Let the show begin

Nach der originellen Einstimmung auf den Abend, in welcher durch schnelle Szenenwechsel, Videoeinspieler und nachgestellten Alltagszenen ein Überblick über „das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ präsentiert wurde, startete das Programm mit einer Nummer in der guten alten Manier des Vorstadt Variétés mit Martin Huber und Werner Siegrist (bis vor kurzem noch Teil der Variété-Leitung zusammen mit Martin Huber). Seit die beiden 1992 das Vorstadt Variété ins Leben gerufen hatten, war es Tradition, zu Beginn der Variété-Vorstellungen, gemeinsam als „Direktion“ aufzutreten und mit einer von Werner Siegrist getexteten Nummer „…Politisches und Menschliches aus der näheren und weiteren Umgebung jeweils scharfzüngig aufs Korn zu nehmen…“. Aufgrund der Beliebtheit dieser Nummer, kehrte Werner Siegrist noch einmal zurück und bewies in zwei Nummern (einmal zu Beginn mit Martin Huber und ein zweites Mal mit einer Solonummer auf Inlineskates) sein Können als Texter und Kabarettist. Es wurden nicht nur Prinz Harry und Donald Trump auf die Schippe genommen, sondern auch die Schaffhauser Regierung und z.B. das Duraduct. Das Publikum amüsierte sich köstlich und ich kann mir lebhaft vorstellen, dass dies jeweils eines der Highlight der vergangenen Programme war. Auch ich war wirklich begeistert von so viel Intelligenz, Humor und sympathischem Zynismus. Und die Reime waren richtig gut!

Duo Full House

Wie bereits erwähnt, freute ich mich vor allem auf das Duo Full House. Ihre Nummern kokettieren mit den üblichen Reibereien zwischen Eheleuten (ja, Gaby Schmutz aus Effretikon und Henry Camus aus New York sind verheiratet), sind stets actiongeladen und gespickt mit liebevollen Foppereien und Anspielungen. Gleich drei Nummern präsentierte das Duo in diesem Programm und sorgte für grosse Begeisterung. Wie erwartet sprühten die beiden nur so vor Energie und Schalk und wirkten dabei herrlich natürlich und sympathisch. Bei Clash of Cultures suchten Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Amerika und der Schweiz. Bei Love Is in the Air durchlebte man begleitet von bekannten Songs die Entwicklung einer Beziehung vom ersten Verliebtheit bis zum Aneinander-Vorbeileben (ganz grossartig, der „Playback“-Streit zu „The Spin“) und bei Finely Tuned Wood konnte man schlussendlich ihre Jonglage-Fertigkeiten am hölzernen Xylophon bewundern, eine Nummer, die an Dynamik kaum zu übertreffen ist.
Das Duo Full House ist in meinen Augen aktuell wirklich eines der originellsten Comedy Duos überhaupt und ein Garant für grossartige Unterhaltung.

Lotta & Stina

Nicht minder actionreich und amüsant präsentierten sich Lotta & Stina in ihren AcroBalance-Nummern. Ob kraft­vol­le Anmut im 30er Jahre-Look mit Stöckelschuhen oder im Hausfrauen-Look mit Morgenmantel und Lockenwicklern, mit ihrem ganz eigenen Stil, der stets von scheinbar unkontrolliertem Quitschen, Schreien und aufgeregtem Geschnatter begleitet wurde, liessen sie in drei Nummern das Publikum lachen und staunen. Dabei geizten sie nicht mit ihren Reizen, indem sie immer wieder ihre Miederhöschen hervorblitzen liessen und sich in ihrer zweiten Nummer sogar bis auf die Unterwäsche entblätterten, wobei sie durch ihr natürliches, uneitles Gebaren gekonnt mit dem gängigen Frauenbild spielten. Wirklich ein hervorragendes Duo, das Comedy und Hand-auf-Hand-Akrobatik auf hohem Niveau vereint, was bei den vorherrschenden Platzverhältnissen im Vorstadt Variété bestimmt einige Herausforderungen mit sich brachte, besonders vertikal.

Martha Mutapay

Eines meiner Highlight an diesem Abend war Martha Mutapay. Das Multitalent sauste auf Rollschuhen über die kleine Bühne, sang, spielte Saxophon und tanzte, als ob es kein Morgen gäbe, wobei sie eine unglaublich ansteckende Dynamik entwickelte. Und dabei verzauberte sie alle alleine durch ihre Bühnenpräsenz. Es gibt Menschen, die besitzen ein besonderes Talent, das sie weiter entwickeln, um es dann auf einer Bühne zu präsentieren und es gibt Menschen wie Martha, die einfach auf die Bühne gehören, wo sich dann erst ihre besondere Gabe heraus kristallisiert. Sie ist in keine Schublade zu stecken, denn sie ist einfach eine Performerin.

Paul Klain

Seit David Bowie als Koboldkönig Jareth in „Die Reise ins Labyrith“ seine Kristallkugeln hypnotisch über seine Hände tanzen liess und den Anschein erweckte, sie schweben zu lassen, bin ich ein Fan von Kontaktjonglage, was eine Form der Objektmanipulation bzw. Jonglage ist, bei der Objekte, wie z.B. Bälle oder Ringe, den Körperkontakt nicht verlieren und die Illusion von Schwerelosigkeit erzeugt wird. Wie Kae Verens einst sagte: „Kontaktjonglage ist halb Tanz, halb Jonglieren, halb Pantomime, halb Magie…“, was eigentlich die perfekte Beschreibung dieser Kunst ist.
Deshalb freute ich mich auch unglaublich, als Paul Klain in „Crystal“, seiner ersten Nummer, eben so eine Kristallkugel hervorholte und begann, elegant und voller Poesie das Publikum in seinen Bann zu ziehen und zu verzaubern. Dies ist etwas, das ich mir wirklich stundenlang ansehen könnte.
Auch die zweite Nummer, „In Circles“ begeisterte. Hier liess er vier weisse Ringe „schweben“ und immer wieder aufs neue Muster bilden, während er sie kaum berührte. Ein absolut hervorragender Künstler mit einer echten Gabe.

Julius Frack

Zauberer haben einfach diese ganz spezielle Ausstrahlung. Wie fast jedes 80er-Kind war auch ich Fan von David Copperfield und traute mich nicht mal, meine Hände auf den TV zu legen, weil ich befürchtete, er könnte mich hinein zaubern. Auch wenn heutzutage jedem bewusst ist, dass Zauberei (also diese Art von Zauberei, denn ich glaube nach wie vor daran, dass es Magie gibt) eine Mischung aus Tricks, Fingerfertigkeit und Ablenkung ist, kann ich mich dennoch immer kindlich naiv hingeben und mit grossen Augen dem Geschehen auf der Bühne folgen, ohne wissen zu wollen, wie ein Trick nun tatsächlich funktioniert. Und Julius Frack ist ein toller Illusionist mit viel Charme, dem man aber den gebührenden Respekt zollt, da er diese ganz spezielle Ausstrahlung besitzt, die einen fasziniert und verunsichert.
Ob als Schneider in „The Tailor’s Apprentice“, wo er anmutig und wortlos eine schwebende Schere ein Klein zaubern lässt oder bei „Orange County“ Anekdoten erzählt und dem Publikum ans Geld will, er zieht sein Publikum in den Bann. Und was ich an diesem Abend gelernt habe, ist: habe immer Bargeld dabei, denn mit Debitkarten oder Twint wird leider noch nicht gezaubert. Dafür habe ich eine Orange vom magischen Orangenbäumchen gekriegt 😉

Das Menü

Obwohl man vor der Vorstellung Silserbrötchen kriegt, um das erste Hüngerchen, das man um 18 Uhr schon mal spüren kann, zu besänftigen, hat man nach zwei Stunden doch ordentlich Kohldampf und freut sich unglaublich darüber, sich nur um 90° drehen, statt das Theater verlassen und sich nach einem Restaurant umsehen zu müssen. Das eingespielte Service-Team balancierte die Teller zwischen den engstehenden Tischen hindurch und liess sie an den längeren Tischen mit weniger gut erreichbaren Plätzen durchreichen, was unglaublich charmant wirkte. Wie bereits erwähnt: Das Vorstadt Variété hat sowas eigenes, das unter normalen Umständen nicht funktionieren würde, aber in diesem vier Wänden einfach eine magische Wirkung hat.

Wählen konnte man zwischen zwei Vorspeisen, zwei Hauptgängen und drei Desserts.
Ich entschied mich für einen kleinen Nüsslisalat mit Ei (obwohl ich ein Nüsslisalat-Gegner bin und diese Option nur wählte, weil ich keinen Caesar Salad mit Sbrinz, Croutons & Speck wollte -Vegi halt), war ich so unglaublich begeistert von der leckeren Sauce und schlang meine Portion nur so hinunter.
Beim Hausptgang konnte man zwischen „Pulled Pork mit Baked Potatoes und Sour Cream“ und „Vegi Jambalaya mit Südstaaten-Gemüse-Reis“ wählen. Für mich gab es das leckere Jambalaya, das in mir den Entschluss reifen liess, öfters in der Schützenstube essen zu gehen, weil gerade die Vegi-Alternativen einfach grossartig und kreativ sind (ich habe mir danach natürlich gleich sie Speisekarte der ganzen Woche angeschaut).
Und zum Dessert gab es entweder Cheesecake Brownie, Mousse au Chocolat oder Panna Cotta mit Himbeeren. Da fiel mir die Entscheidung schon recht schwer, ich entschied mich aber für das Cheesecake Brownie und bereute es nicht. Sowas von lecker!

Ich kann jedem wirklich nur empfehlen, auch unabhängig vom Vorstadt Variété einmal die „…weltoffenen Slow Food Küche…“ in der Schützenstube unter der Leitung von Anita Schwegler und Annegreth Eggenberg zu geniessen.

Fazit

Das Konzept „Vorstadt Variété Schaffhausen“ funktioniert einwandfrei. Die beengten Verhältnisse mit der kleinen Bühne wirken im Endeffekt elitär und man hat das Gefühl, bei etwas ganz Besonderem, bei dem wirklich die Kunst in Reinform im Fokus steht, dabei sein zu dürfen.
Der direkte Kontakt zwischen Künstlern und Publikum ist nicht nur gewollt, sondern auch nicht zu vermeiden und sorgt für ein unvergessliches Erlebnis. Artisten aus dieser Nähe zu beobachten, ist einfach nur grossartig.
Ebenfalls sehr begeistert haben mich die Ensemble-Nummern, bei denen die Einzelkünstler und Duos alle zusammen auf der Bühne standen, um gemeinsam zu musizieren oder zu tanzen (z.B. Rock Around the Clock zur Choreographie von Natalie Rossetti). Nicht jeder der Mitwirkenden hatte dieselben tänzerischen Fähigkeiten, wie z.B. Martha Mutapay oder beherrscht ein Instrument so perfekt wie Annette Démarais und dennoch machten alle mit. Das war einfach nur schön anzusehen und machte nachhaltig richtig Freude. Wirklich eine ausserordentlich tolle Sache und sehr empfehlenswert, sowohl privat, als auch für Firmenanlässe. BRAVO!

Leider kommt mein Bericht für das 32. Programm des Vorstadt Variétés leicht zu spät, falls es jetzt doch noch einen unserer Leser interessiert hätte, da wir bereits so ziemlich am Ende der 31 Vorstellungen angelangt sind und die letzte bereits am 27. Januar stattfindet. Aber da wie uns ja im kommenden Winter auf das 33. Programm freuen dürfen, dessen Vorverkauf übrigens schon am 23. Oktober 2023 startet (unbedingt im Kalender rot markieren!) müsst ihr euch nur ein bisschen gedulden, bis sich im Vorstadt Variété im Restaurant Schützenstube in Schaffhausen erneut der Vorhang öffnet.

Und falls ihr einen Blick in die Programme der vergangenen Jahre werfen möchtet, könnt ihr das im Archiv tun

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