Robin Hood – Das Musical im Theater 11

„Robin Hood – Das Musical“ feierte 2022 Weltpremiere und ist vom 15. – 23. März 2024 zu Gast im Theater 11 in Zürich. Das mittelalterliche Musical-Abenteuer voller Action, Spannung und Romantik mit der mitreissenden Musik von Weltstar Chris de Burgh in Zusammenarbeit mit Komponist Dennis Martin bringt alles mit, was ein Erfolgsmusical braucht – auch als Tourproduktion.

Die Legende von Robin Hood, dem schlitzohrigen Helden oder Verbrecher (je nach dem, von welcher Seite man es betrachtet), ist zeitlos und fasziniert seit Jahrhunderten. Wie könnte sie auch nicht. Ein Outlaw, der von den Reichen stiehl, um die Ärmsten der Armen zu begünstigen. Das ist der Inbegriff sozialer Gerechtigkeit. Das Thema Robin Hood wurde in Dramen, Romanen und Opern seit dem
19. Jahrhundert aufgegriffen und später natürlich auch in diversen Filmen und Fernsehserien. Als Kind der 90er sind wir mit der 91er-Verfilmung mit Kevin Kostner als Robin Hood aufgewachsen. Robin Hood steht stellvertretend für jemanden, der sich gegen die extreme Ungleichheit und Ungerechtigkeit der Welt auflehnt. Jede Epoche sehnt sich im Grunde nach einer Leitfigur, die sich für die Armen, Unterdrückten und Entrechteten einsetzt, da kein Leben wichtiger sein darf als ein anderes. Aus diesem Grund, ist der Mythos Robin Hood zeitlos und vermag jede Generation aufs Neue zu faszinieren.

Robin Hood als Musical

Diese Geschichte in einem Musical aufzugreifen, ist deshalb auch nicht abwegig. Immerhin bringt sie alles mit, was es braucht, um ein Publikum auch im Theater zu faszinieren: Spannende Charaktere, eine starke Heldenfigur mit einer romantischen Liebesgeschichte, Freundschaft, Gegenspieler und viele Möglichkeiten für dramatische Balladen und aufregende Tanzszenen. Doch die Idee ist nicht ganz neu. 1991 gab es bereits eine Musical-Version von Robin Hood aus der Feder von Komponist und Regisseur Robert Persché und Autor Walter Raidl . 2012-2014 tourte dann eine „Comédie musicale“ über den mittelalterlichen Helden Robin des Bois von Lionel Florence und Patric Guirao mit dem französischen Sänger Matt Pokora in der Rolle des Robin durch Frankreich, Belgien und die Westschweiz.

Dennoch ist es in unseren Breitengraden, die aktuelle Produktion unter der Regie von Matthias Davids, die am meisten Aufsehen erregte. Dennis Martin und Peter Scholz, Geschäftsführer von Spotlight Musicals, hatten damals die Idee, da sie schon einige namhafte Musicals mit geschichtlichem Hintergrund kreiert hatten. Einen Weltstar wie Chris de Burgh als Komponisten zu gewinnen, war natürlich auch kein schlechter Schachzug, denn so kriegte Robin Hood direkt von Anfang an die Publicity, die es verdient. Dass dieser sich sehr für mittelalterliche Geschichte interessiert und die Wurzeln des irisch-normannischen Adelsgeschlechts de Burgh bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, macht die Sache um so spannender. So war Vorfahre Hubert de Burgh oberster Gesetzgeber unter König Johann Ohneland, dem Bruder von King Richard (Löwenherz) und somit historisches Vorbild für die Figur von King John. Aber natürlich war auch de Burghs Fähigkeit, Lieder zu schreiben, die eine Handlung vorantreiben, von unschätzbarem Wert. Kein Wunder also, dass sich dieses Stück im Jahr 2022 als wahrer Publikumsmagnet erwies, als es im Rahmen des Fuldaer Musicalsommers mit Mark Seibert in der Hauptrolle inszeniert wurde.

Was für ein Glück, dass nun auch wir Schweizer dank Fredy Burger Management in den Genuss dieses Musicals kommen.

©Christian Tech (zugeschnitten)

Eine moderne Neuadaption, die mitten ins Herz des Publikums trifft

Während es früher gang und gäbe war, Geschichten 1:1 als Theater, Oper oder Musical auf die Bühne zu bringen, erwartet das Publikum von heute mehr Tiefgang. Wir wollen wissen, was eine Figur fühlt, wie sie zu dem geworden ist, was sie ist. Wir wollen Helden, ja, weil es uns ein gutes Gefühl gibt, aber wir wollen Helden mit Ecken und Kanten und persönlicher, charakterlicher Entwicklung. Und davon kriegen wir in dieser Inszenierung eine Menge. So wird Robin als Sohn des Earls von Huntington geboren, entflieht seinen adligen Verpflichtungen aber und begibt sich in der Nacht seiner Zwangshochzeit mit der jungen Marian auf Kreuzzug. Dass dieser Krieg Spuren hinterlässt, ist selbsterklärend, weshalb er nach seiner Rückkehr mit einer posttraumatischen Belastungsstörung kämpft. Da er sich nach wie vor nicht mit seinem Stand anfreunden kann,  findet er in den Wäldern von Sharewood Forest innere Freiheit und eine neue „Familie“.

Dass Philipp Büttner dieser darstellerisch herausfordernden Rolle absolut gewachsen ist, beweist er von Beginn an und lässt das Publikum an Robins Entwicklung teilhaben. Dabei begeistert er mit seiner kraft- und gleichermassen gefühlvollen Stimme und seinem, zutiefst menschlichen Spiel. Im gelingt die Darstellung des jungen, arroganten Adligen, der mit seiner ihm angeborenen Rolle nicht zu recht kommt, genau so gut wie die des im Krieg traumatisierten, unberechenbaren Rückkehrers. Und man empfindet beinahe etwas wie persönlichen Stolz, ihm dabei zuzusehen, wie er zum Mann und Helden wird und die daraus resultierenden Herausforderung annimmt und erblüht. Ja, Philipp Büttner trägt das Stück durch seine persönliche Ausstrahlung.

©Michael E. Werthmüller

Die Emanzipation der Lady Marian

Was hat dieser Robin Hood, was andere nicht haben? Vieles. Doch besonders ins Auge sticht die unglaublich starke Marian an seiner Seite. Sie ist in dieser Inszenierung dir Tochter des Sheriffs von Nottingham, einem adligen traditioneller Prägung, der seine Befehle nicht hinterfragt (sehr realistisch dargestellt von Thomas Christ). Marian scheut sich nicht, öffentlich gegen diese Blindheit gegenüber der Belange des Volkes einzutreten. Dennoch kann sie sich nicht gegen ihre Zwangsheirat wehren, wodurch sie einige schwere und schmerzhafte Erfahrungen machen muss und vielleicht genau deshalb fähig ist, Robins psychischen Probleme zu erkennen und ihm mit Geduld, Verständnis, aber auch ihrer direkten Art in den Tiefen seiner depressiven Hilflosigkeit zu erreichen. Sie ist es, die ihm die Augen für die Schreckensherrschaft von King John öffnet und ihm seiner Verantwortung für die Bevölkerung von Nottingham bewusst macht und somit erst den Helden in ihm weckt. Diese Marian ist nämlich selbst eine Heldin und Kämpferin, auch für Frauenrechte. So setzt sie ein Denkmal für all jene Frauen, die in den Geschichtsbüchern auch noch heutzutage ignoriert, oder gar totgeschwiegen werden. Und davon gibt es viele.

Sabrina Weckerlin zieht die Blicke auf sich und fasziniert nachhaltig. Ihre farbenreiche Stimme hat einen starken Wiedererkennungswert und weiss Gefühle zu wecken. Sie ist ein Star mit beeindruckender Bühnenpräsenz, fügt sich aber dennoch perfekt in die Gruppe ein (wie übrigens auch Philipp Büttner). Es war das erste Mal, dass wir sie in einer Rolle live auf der Bühne sehen durften und waren verzaubert von ihrer realistischen Darstellung und ihrer warmen Sprechstimme. Besonders hervorzuheben ist die zauberhafte, mädchenhaft nervöse Annäherung mit Robin und eine höchst dramatische Szene gegen Schluss, deren Inhalt wir aber nicht verraten möchten.

Es ist immer eine Freude, Darsteller zusammen auf der Bühne zu erleben, die stimmlich und menschlich so perfekt  harmonieren, wie Philipp und Sabrina. Duette wie Frei sein und Ich weiss nicht, wer du bist sorgen für Gänsehaut-Feeling und gehören zu den absoluten Highlights des Abends.

©Michael E. Werthmüller (zugeschnitten)

Zauberhafte Melodien und Lyrics mit Aussagekraft

Um direkt noch kurz bei der Musik zu bleiben: Für Robin Hood komponierte Chris de Burgh acht neue Songs und die Titelmelodie Freiheit für Nottingham wird dem einen oder anderen bekannt vorkommen. Hier hat der Musiker nämlich auf seinen bekannten Song Don’t Pay The Ferryman zurück gegriffen und einen echten Ohrwurm geschaffen. Zusammen mit Dennis Martin, der als Co-Geschäftsführer von Spotlight Productions, auch die Musik für weitere erfolgreiche Musicals für die Fuldaer Musicalsommer, wie z.B. Die Päpstin, komponiert hatte, erschuf er einen rundum gelungenen Soundtrack, der einerseits die Geschichte aufs Beste ergänzt, aber auch genügend Möglichkeiten für die Musicaldarsteller bietet.

Das musikalische Spektrum ist breit und bildet dennoch eine schöne Einheit. Es gibt grosse, gefühlvolle Balladen für Solo oder Duett, aber auch tanzbare, folkloristische Instrumentalnummern. Einige Male überraschte uns das Komponisten-Duo mit mehrstimmigen Chorälen, die wir so nicht erwartet hätten, aber sich perfekt einfügen.

In Komm, wir lassen Fünfe gerade sein, kommt das Publikum sogar in den Genuss einer Art Revue-Nummer, die man so nicht erwartet hätte, vorgetragen von Bruder Tuck und Will Scarlett.  Benjamin Eberling als weinseliger Mönch, sammelt vor allem mit seinem komödiantischen Talent und seiner freundlichen Ausstrahlung Sympathie-Punkte, überzeugt aber auch mit seiner Sprechstimme. Alexander di Capri wird als Will Scarlett unverschuldet zum Geächteten und verkörpert diese tragische Figur mit einer tiefgehenden Verzweiflung und der daraus resultierenden Wut, die sowohl durch seine bemerkenswerte Stimme als auch durch sein Spiel zum Ausdruck gelangen.

Benjamin Eberling und Alexander di Capri

Textlich verzichtete man auf Floskeln und nannte  die Dinge ungekünstelt beim Namen und fand stehts die wichtigsten Worte, wie z.B. in Woran kann ich noch glauben, in dem Robin seine Verlorenheit und Selbstentfremdung besingt und dem einen oder anderen mit Sicherheit aus der Seele spricht.

Grossartige Choreografien für ein begnadetes Ensemble

Ein modernes, actionreiches Musical lebt von der Choreografie und Kim Duddy schuf mit ihrem Mix aus verschiedenen Tanzarten und kämpferischen Elementen, die auch immer wieder Bewegungen aus dem Bogenschiessen mit einbezieht, ein echtes Kunstwerk. Einen Grossteil der unglaublichen Energie, die dieses Musical verströmt, ist auf ihr Schaffen und den gekonnten Einsatz des Ensembles zurück zu führen. Wobei das Ensemble selbst wirklich aus grossartigen Künstlern besteht, die dem Musical eine überwältigende Lebendigkeit geben. Besonders ins Auge stach Denys Magda durch sein energetisches, ausdrucksstarkes Spiel und sein tänzerisches Können.

Ein durchdachtes Bühnenkonzept und herrlich böse Charaktere

Was bei Robin Hood in Erinnerung bleiben wird, sind definitiv auch die visuellen Aspekte, wie z.B. das Bühnenbild, das massgeblich für die Wirkung des Stücks verantwortlich ist. Hier wurde alles richtig gemacht, mehr als nur richtig.
Die hohen LED-Elemente sind beweglich, vielseitig einsetzbar und erzeugen Tiefe. Zeitweise wirkt die Inszenierung fast wie Konzeptkunst und alles ist auf schnelle, fliessende Szenenwechsel ausgelegt, was dem Stück eine grosse Agilität und Modernität verleiht und bei dem Tempo, in dem die Story vor allem im 1. Akt voranschreitet, unverzichtbar ist. Man könnte unendlich viele Einzelbeispiele für die grossartigen Effekte, die in diesem Stück zum Einsatz komme, aufzählen. Besonders beeindruckt waren wir von der visuellen Umsetzung des Kreuzzugs und allen Ideen zur Darstellung von King Johns Macht und Grausamkeit. Überhaupt ist der unrechtmässig an die Krone gelangte König, der auch vor Kindsmord nicht zurück schreckt (wobei das in der Familie liegen muss, denn auch sein Bruder König Richard, der im Stück nur als körperlose Stimme auftritt, hat diesbezüglich keine Hemmungen, tut dies nur einfach im Namen der Kirche) eine ausserordentlich schillernde Figur, was nicht nur an seinem goldenen Pailletten-Umhang liegt, den er effektvoll herumwirbelt. Philipp Hägeli ist die ideale Besetzung für diesen grausamen, kaltblütigen und egoistischen Herrscher und faszinierte uns von der ersten Sekunde an mit seiner starken persönlichen Ausstrahlung und nuancenreichen Stimme. Ein echter Hauptgewinn für die Produktion.

Philipp Hägeli

Überhaupt sind die bösen Rollen sehr stark besetzt. Auch Dennis Henschel als Guy von Guisbourne, hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Als Robins Jugendfreund, dem er sich aufgrund des Standesunterschieds von Kindesbeinen an unterlegen fühlte und jede Möglichkeit nutzt, diesen in den Schatten zu stellen, verkörpert er die wohl ambivalenteste Figur des Stücks. Dabei entwickelt Dennis Henschel eine fast schon körperlich spürbare Intensität, die sich im Verlauf der Geschichte durch die vielen Niederlagen, die Guy erdulden muss, angeheizt, immer weiter steigert. Seine starke Rivalität gegenüber Robin findet ihren Ausdruck im Lied Ich oder du, wo wir auch in den Genuss seiner erstaunlichen Gesangsstimme kommen, nachdem er bereits mit seiner prägnanten Sprechstimme beeindruckte. Ebenfalls eindrücklich ist seine Charme-Offensive bei Äbtissin von Kirklees. Kira Primke spielt die Geistliche (und lange Zeit Marians einzige Vertrauensperson) mit viel Menschlichkeit und einer gewissen Zurückhaltung, die von Beginn an erahnen lässt, dass sie ein grosses Geheimnis mit sich trägt, das alle überraschen wird.

Dennis Henschel

Ob man Earl William zu den Bösewichten zählen, oder ihn nur als typischen Angehörigen des Adelsgeschlecht sehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen, so oder so verantwortet er eine der erschreckensten Szenen im Stück, als er Marian ziemlich physische einen „Vorschlag“ unterbreitet. Thorsten Tinney vermag dabei eiskalt zu agieren, ganz im Gegensatz zu seiner Verkörperung von John Little, seiner zweiten Rolle. Seinen tiefen, sonoren Bariton setzt er dabei ganz gezielt und figurbezogen ein.

Ein eindrückliches Kostümbild mit Mut zur Individualität

Für das Kostümbild entwickelte Conny Lüders einen attraktiven Mix aus Tradition und Moderne, was zur allgemeinen Modernisierung des Stücks passt. Das Publikum möchte ja auch etwas fürs Auge und da können ein paar gestählte, nackte Arme und schwarze Leder-Kluft nicht schaden. Auch Marians Kostüme entsprechen nicht der damaligen Kleiderordnung. Aber wer so aktiv am Kampfgeschehen teilnimmt, soll auch etwas Bewegungsfreiheit haben. Sehr deutlich ist der Gap zwischen Adel und Volk im Kostümbild ersichtlich. Wo der Landadel sich durch glitzernde Ärmel vom gemeinen, sehr rural gekleideten Volk abhebt, setzt King John noch einen drauf. Es wird noch einiges kräftiger in die Glitzer-Trickkiste gegriffen mit. Aber kitschig wirkt es nie, sondern absolut durchdacht.

Die Zürcher Premiere mit einem Weltstar im Theater 11

Die Premiere von Robin Hood fand in Anwesenheit von Chris de Burgh, der es sich nicht nehmen liess, beim Schlussapplaus ein paar Worte zu sagen, im Theater 11 in Zürch statt, wo die Tourproduktion bis zum 23. März gastiert, bevor es weiter nach Frankfurt zieht. Neben diesem hohen Besuch sass im Premierepublikum, das die Darsteller mit Standing Ovations und frenetischem Applaus würdigte, auch Schweizer Prominenz wie z.B. Rafael Beutl, Autorin und Gastrounternehmerin Meta Hiltebrand und Musicalstar Isabel Flachsmann.

Fazit

Robin Hood – Das Musical war für uns eine echte Überraschung. Wir hatten tatsächlich keine so derart perfekte Inszenierung erwartet. Aber dieses Musical steht für uns auf einer Ebene mit Elisabeth und wird – davon sind wir überzeugt – eines unserer grossen Highlights des Jahres bleiben. Wir erlebten ein Musical, das nicht nur durch grandiose Musik, erstklassige Darsteller und ein innovatives, komplett durchdachten Bühnenbild punktet, sondern auch mit einer Geschichte, die durch ihren überraschenden Verlauf, spannenden Entwicklungen und Charakterprofilen, tief berührt und teilweise auch etwas verstört. Robin Hood ist eine Show, die man nicht so schnell vergessen wird. 

Wer Musical liebt, sollte sich dieses Juwel der deutschen Musical-Kultur auf keinen Fall entgehen lassen und sich so schnell wie möglich Tickets besorgen und zwar hier.

Herzlichen Dank an FBM für die Möglichkeit, dieses unglaubliche Stück zu sehen und zu rezensieren.


Und hier noch einmal die ganze Besetzung der Zürcher Premiere am 15.03.2024:

Robin von Loxley: Philipp Büttner – Marian : Sabrina Weckerlin – Guy von Gisbourne: Dennis Henschel – King John: Philipp Hägeli – William von Loxley/John Little: Thorsten Tinney – Äbtissin von Kirklees: Kira Primke – Sheriff von Nottingham: Thomas Christ – Will Scarlett: Alexander di Capri – Bruder Tuck: Benjamin Eberling

Ensemble: Michelle Tönnies, Lina Kropf, Lynsey Reid, Jenny Schlensker, Sophia Aregger, Lea-Katharina Krebs, Alessandro Ripamonti, Steven Seale, Calum Melville, Denys Magda, Tobias Korinth, Torsten Paul
Swings: Petra Pauzenberger, Raphaela Pekovsek, Rhys George, Robert Johansson

Sabrina Weckerlin
Chris de Burgh an der Premiere
Dennis Henschel und Philipp Büttner
©Michael E. Werthmüller
Sabrina Weckerlin
©Christian Tech
Dennis Henschel
Alexander di Capri
Philipp Hägeli als King John ©Christian Tech
Sabrina Weckerlin
Dennis Henschel als Guy von Guisbourne ©Michael E. Werthmüller
Philipp Büttner
Philipp Hägeli
Kira Primke
Benjamin Eberling
Philipp Büttner

4 Kommentare

    1. leslynch

      Liebe Cinzia
      Wir danken dir ganz herzlich für deine lieben Worte und die Wertschätzung. Das bedeutet uns sehr viel!
      Ganz liebe Grüsse, Charlene & Désirée

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