Supercalifragilisticexpialigetisch geht es 2024 an den Thunerseespielen zu, denn das bekannteste Kindermädchen der Welt ist mit ihrem Schirm in Thun gelandet und ist bereit, das Schweizer Publikum mit ihrem unwiderstehlichen, sehr eigenen Charme zu verzaubern.
Vom 10. Juli bis zum 24. August 2024 begeistert das international erfolgreiche Musical von Cameron Mackintosh und Disney in neuem Gewand und mit zauberhaftem Bühnenbild als erste Non-Replica-Inszenierung Musicalfans und solche, die es werden wollen, denn wir empfehlen vor allem auch Familien mit Kindern einen Besuch. Ohrwürmer und beste, temporeiche Unterhaltung vor einer grandiosen Bergkulisse samt Eiger, Mönch und Jungfrau sind garantiert.
Die Thunerseespiele gehören in der Schweiz seit über 20 Jahren zu den grossen Musical-Ereignissen. Wenn die Theater Sommerpause machen, ist Freiluft-Saison und die schönste Seebühne Europas zieht jedes Jahr tausende von Musical-Liebhabern an den zauberhaften Thunersee. Besucher schwärmen nicht nur von der malerischen Kulisse am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau, sondern auch von sagenhaften Inszenierungen mit den besten Darstellern aus dem deutschsprachigen Raum. Nicht nur die grossen Musicals wie Evita, Elisabeth, Les Misérables oder Cats gelangten bereits zur Aufführung, sondern auch beeindruckende Schweizer-Produktionen wie Gotthelf das Musical oder Dällebach Kari – Das Musical, die in Thun Uraufführung hatten und den Schweizer Nationalstolz in enorme Höhen katapultierten.
Nach Dällebach Kari, das im vergangenen Jahr zum 20-jährigen Jubiläum erneut aufgeführt wurde, holt FBM dieses Jahr einen internationalen Musicalerfolg auf die Seebühne: Mary Poppins. Und die Erwartungen könnten nicht grösser sein, denn der Film mit Julie Andrews aus dem Jahr 1964, der auf dem von Pamela L. Travers im Jahr 1934 herausgegebenen Buches beruht, hat sich eingeprägt und Gross und Klein Ohrwürmer und Fantasiewörter wie Supercalifragilisticexpialigetisch geschenkt, mit denen wir unsere Eltern und Grosseltern in den Wahnsinn treiben konnten. Beeindruckend war damals auch die Mischung aus Trickfilm und Realaufnahmen. Diese Verfilmung hat auch heute, obwohl wir uns mittlerweile cineastisch anderes gewohnt sind, seinen Charme nicht verloren.
2018 kam Mary Poppin’s Rückkehr in die Kinos, erhielt jedoch durchmischte Kritiken, wobei die Darstellung von Emily Blunt als zauberhaftes Kindermädchen durchwegs gelobt wurde.
Erwähnenswert ist auch, dass es nicht so einfach ist, eine Mackintosh-Produktion eigenständig auf die Bühne zu bringen. Dass diese Verhandlungen geglückt sind und das Schweizer Publikum nun seine eigene Open-Air-Inszenierung von Mary Poppins geniessen darf, verdient einen Extra-Applaus.
Ein Kindermädchen der anderen Art
Die bekannte Geschichte handelt von der Familie Banks, deren Kinder Jane und Michael ihrem Kindermädchen das Leben eher schwer machen und vertreiben. Die Eltern sehen sich gezwungen, eine neue Betreuerin zu suchen und haben auch ihre klaren Vorstellungen, die sich komplett von denen der Kinder unterscheiden: Streng soll sie sein. Doch die zauberhafte Mary Poppins, die mit ihrem Schirm angeschwebt kommt, ist so ganz anders, als erwartet. Sie ist zwar streng, führt die beiden Kinder aber mit viel Humor und Einfühlungsvermögen durch zahlreiche magische Abenteuer und Traumreisen und verändert dabei nachhaltig das Wesen der der beiden, aber auch die ganze Familiendynamik.

Schulferien auf der Musicalbühne
Zum ersten Mal seit Beginn der Thunerseespiele stehen Kinder in tragenden Rollen auf der Bühne. Vier Mädchen und vier Jungs zwischen neun und fünfzehn Jahren, alle aus dem Kanton Bern und den umliegenden Regionen, spielen paarweise die beiden Kinderhauptrollen. Die Proben begannen schon im Januar, im Wissen, dass sie ihre Sommerferien 2024 auf ganz spezielle Weise verbringen würden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, stehen sie doch die jungen Künstler in Sachen Versiertheit und Stimmgewalt ihren erwachsenen Co-Stars in nichts nach. Kinder in einer professionellen, auch auf ein erwachsenes Publikum ausgelegten Inszenierung zu sehen, ist immer besonders. In Kindervorstellungen verzeiht man eher mal einen Ausrutscher oder arbeitet so oder so mit 60% Ernsthaftigkeit und 40% Kindsein. Doch die Thunerseespiele haben einen bestimmten Ruf und Musicalfans reisen nicht nur aus der ganzen Schweiz, sondern auch aus den Nachbarländern an, um die jährliche Inszenierung zu sehen. Selbstverständlich gibt es auch hier Spielraum, sind die Kleinen doch umgeben von Musical-Profis, die spontan genug sind, Fehler zu überspielen, falls dies nötig sein sollte.
Ein umgedrehter Schirm als Bühnenbild
Bei den Thunerseespielen hat man das Gefühl, dass der Anspruch besteht, sich jedes Jahr aufs Neue zu übertreffen. Und 2024 lässt in Sachen Originalität und Dimension wirklich keine Wünsche offen. Der umgedrehte Papageienkopf-Regenschirm, den Mary Poppins im Kleinformat zum Fliegen verwendet, war für uns von Anfang an eines der absoluten Highlights dieser Produktion. Bereits auf den Bildern, die man vorab gesehen hat, war schnell klar, dass das Bühnenbild von Andrew D. Edwards beeindrucken würde, in live davor zu stehen, war dann aber noch mal eine ganz andere Erfahrung mit Gänsehaut-Effekt: Ein wahrer Kunstgenuss, optisch extrem ansprechend und funktionell – einer Thunerseebühne würdig.

Der Schirm nimmt praktisch die ganze Bühnenbreite ein und enthält gefühlt alle Dächer Londons, zu denen selbstverständlich auch jede Menge Kamine gehören. Direkt vor dem Schirm befinden sich zur Linken Teile der Wohnung der Banks – Kinderzimmer und Wohnzimmer – die Küche kann mit wenig Aufwand aus dem Schirm“ gezaubert werden.
Zur Rechten ist ein Park mit einer Miniversion der St. Pauls’s Cathedral. Auf den Holzboden der Bühne wurde ein alter Stadtplan Londons gedruckt.

Kostüm- und Maskenbild auf Spitzenniveau
Was bei den Thunerseespielen immer ins Auge sticht, ist neben dem Bühnenbild auch Kostüm- und Maskenbild, das mit hochwertigen Materialien und einer entsprechenden Herstellung begeistert. Billige Kostüme und Perücken haben schon manch an und für sich gutes Stück ruiniert, vor allem wenn man Plätze in den ersten Reihen gebucht hat. Aber bereits Monate im Voraus konnte man auf Social Media die Entwurfskizzen der imposanten Kostüme von Aleš Valašek sehen und die Fertigung der naturgetreuen Perücken unter der Leitung von Olivia Sieber mitverfolgen. Von Anfang an war klar, dass Mary Poppins ein optisch grandioses Musical werden würde. Und genau so ist es. Zwar konnten wir die Kostüme und Perücken nicht im Detail live bestaunen konnten, sondern nur ihre Wirkung aus der Entfernung, aber selbstverständlich erkennt man deren Qualität auch von Weitem. Dennoch hätten wir sie gerne von Nahem gesehen, vor allem Mary Poppins Schmetterlings-Kleid und Berts passenden Anzug sowie die grünen Kleider des Ensembles in dieser Szene. Aber auch die anderen Entwürfe waren traumhaft und kreativ (Miss Corrys Buchstabenkleid samt hochgetürmter Perücke war ja einfach unglaublich ebenso wie die beiden goldenen Statuen)!
Fast etwas nostalgisch stimmten uns die Kostüme von Jane und Michael, die uns sehr an Annemarie Geiser und Fritz Aeberlis Stil und Farbgebung aus der letztjährigen Dällebach Kari-Inszenierung erinnerten.

Grandiose Gruppenchoreografien, aber kein Laienchor
Was bei den Thunerseespielen immer wieder zu sehen ist, ist ein Chor aus Laiensängern aus Thun und Umgebung, der sich grosser Beliebtheit erfreut. Diesmal allerdings ist er nicht dabei (wer ihn vermisst, darf sich nächstes Jahr aber auf Der Glöckner von Notre Dame freuen). Dafür lebt Mary Poppins von seinen grandiosen, kreativen und actionreichen Gruppenchoreografien. Dafür verantwortlich zeichnet sich Kim Duddy, deren Stil uns bereits in Robin Hood begeisterte. Auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Vor allem Schritt für Schritt sorgte beim Publikum für wahre Begeisterungsstürme. Die gewaltige Anzahl energiegeladener Schornsteinfeger hatte wirklich eine wahre Sogwirkung.

Ebenfalls magisch ist ganz ohne Frage Supercalifragilisticexpialigetisch, das in Sachen Geschwindigkeit und Exaktheit kaum zu übertreffen ist und von den Darstellern einiges abverlangt. Selbst die Kinderdarsteller legen eine Professionalität an den Tag, die sprachlos macht. Und der Schluss der Nummer spricht ein Mal mehr für den grossartigen Ideenreichtum des Kreativteams.
Wichtig zu erwähnen sind die tänzerischen Einzelleistungen. Hier ist vor allem Loek Meijers Auftritt als goldene Figur Neleus besonders hervorzuheben, der mit beeindruckendem tänzerischen Können, Stil und einer ausgefeilten Technik überzeugt.

Eine Bühne voller Stars
Unser Hauptaugenmerk liegt bei Musicals immer auf den Darstellern, da sie mit ihrer Hingabe, ihrer Leidenschaft und ihrem Können die Figuren auf der Bühne zum Leben erwecken. Wenn wir uns selbst Tickets kaufen, wählen wir deshalb auch immer Plätze ganz weit vornehmen liebsten in der 1. Reihe. Diesmal haben wir Plätze in der 21. Reihe zugewiesen bekommen, weshalb es uns diesmal nur möglich ist, die Stimme, den Ausdruck der Stimme und die Gestik zu beurteilen, aber nicht das feine Minenspiel, das uns sonst immer besonders fasziniert.
Selbstverständlich muss ein Musical aber von jedem Platz aus wirken und Mary Poppins verzaubert auch das Publikum in den hinteren Rängen, ganz ohne Frage. Besonders hoch sind die Erwartungen natürlich, was die titelgebende Rolle betrifft. So begeistert Alexandra-Yoana Alexandrova als Mary Poppins mit ihrer eleganten Haltung, ihrem glockenhellen Sopran und ihrer akzentuierten, in dieser Rolle stets leicht unterkühlten, strengen Sprechstimme, die das sonderbare, aber charmante Wesen der magischen Nanny hervorragend zum Ausdruck bringt. Wir sind überzeugt davon, dass das Publikum in den vorderen Reihen noch einiges mehr von ihrem Können und ihrer atemberaubenden Schönheit erleben darf, da sie eine sehr lebendige Mimik zu haben scheint.

Christopher Bolam als Bert beherrscht die Bühne von Anfang bis Ende und sorgt mit seinem Prolog direkt für die erwünschte magische Stimmung, die dieses Musical ausmacht. Im Laufe des Stücks überzeugt er nicht nur mit seiner unverkennbaren und höchst ausdrucksstarken Stimme – solo und im Duett, sondern auch mit seiner weitgreifenden Bühnenpräsenz und seinem Bewegungstalent. Er gehört zu jenen Darstellern, deren Bild man im Lexikon unter dem Begriff „Musical“ finden müsste und durch seine herausstechende Leistung in Erinnerung bleibt.

Patrick Imhof, einer der wenigen Schweizer, der dieses Jahr in der Erstbesetzung auf der Bühne zu sehen ist, hatte uns mit seinen darstellerischen und stimmlichen Fähigkeiten bereits in Space Dream überzeugt und schon die eine oder andere Inszenierung der Thunerseespiele bereichert. Auch bei Mary Poppins gelingt es ihm, George Banks vielschichtige Persönlichkeit mit viel Charme und Reife zu verkörpern und dessen Entwicklung mit einer Extraportion Gefühl darzustellen, aber auch die humorvollen Momente seiner Rolle auszuleben.

Sehr gefreut hatten wir uns auch auf Johanna Zett. Leider hatten wir sie nicht als Marian auf der Robin Hood-Tour erlebt, wussten aber um das Können, das diese Rolle voraussetzt. Deshalb erwarteten wir uns auch sehr viel von ihrer Interpretation der Winifred Banks und wurden nicht enttäuscht. Die Ehefrau von George Banks ist eine liebende Mutter und Ehefrau, wird aber von Selbstzweifeln geplagt, was Johanne Zett hervorragend vermittelt. Sie besitzt eine der schönsten und gefühlvollsten weiblichen Stimmen der diesjährigen Inszenierung, weshalb Mrs Banks zu sein eins unser gesanglichen Highlights ist.

Als Publikumsliebling darf man Robertson Ay, den etwas tollpatschigen, aber durchaus charmanten Hausangestellten der Banks, der in der Erstbesetzung von Leon de Graaf verkörpert wird, nicht unerwähnt lassen. Die Wandelbarkeit von Leon de Graaf ist beeindruckend, was einerseits an seinem hervorstechenden komödiantischen Talent aber auch am hervorragenden Maskenbild liegt. Wir sind überzeugt, dass er auch als Zweitbesetzung von Bert überzeugen kann. Aber auch Jacqueline Braun, die als Mrs Brill als zweite Klamauk-Rolle die Lacher auf ihrer Seite hat, begeistert, jedoch fast noch mehr in der Rolle der Vogelfrau, in welcher ihre beeindruckende und gefühlvolle Stimme zu tragen kommt und für echte Gänsehautmomente sorgt.

Und nicht zu vergesse die beiden Kinderdarsteller. Die 12-jährige Meret Lötscher und der 15-jährige Noa Hässig schlüpften in die Rollen von Jane und Michael Banks und dies mit so viel Talent und Bühnenpräsenz, dass man glauben könnte, sie hätten ihr Leben lang nichts anderes gemacht. Gratulation zu dieser Leistung!

Aber jede Rolle bei Mary Poppins ist grandios besetzt, was erneut für das erstklassige Casting der Thunerseespiele spricht. Ein grosses Bravo auch an Denise Jastraunig, die als Swing in der Vorstellung am 17. Juli die Rolle der Mrs. Andrews übernahm und mit so viel Strenge und Unnachgiebigkeit Mary Poppins Kontrahentin spielte, das es eine wahre Freude war. Überhaupt sind wir immer sehr beeindruckt von den Leistungen der Swings, da sie einige Rollen erarbeiten und spontan abrufen können müssen.
Musikalische Perfektion unter der Leitung von Iwan Wassilevski
Jeder kennt und liebt die bekannten Melodien der Brüder Richard und Robert S. Sherman, oder zumindest einige davon. Unter der musikalischen Leitung von Iwan Wassilevski, der auch als Dirigent des Orchesters im Einsatz und seit 2003 den Thunerseespielen treu ist, gelingt es, die Komposition in all ihren Facetten und mit ihrer ganzen Faszination auf die Bühne zu bringen. Erstaunlich ist auch die grandiose Klangqualität, was einer extra auf die Umgebung abgestimmten Abmischung zu verdanken ist. Ein solcher Klang ist bei Freilicht-Inszenierungen nicht selbstverständlich.
Aber nicht nur das Ton- sondern auch das Licht-Design verlangt unter freiem Himmel eine Menge Können, immerhin beginnt das Stück am hellichten Tag und endet, wenn es bereits dunkel ist, was eine sorgfältige, den jeweiligen Gegebenheiten angepasste Beleuchtung voraussetzt, um das Geschehen auf der Bühne allzeit im richtigen Licht erscheinen zu lassen. Hierfür werden extra starke Scheinwerfer verwendet. Und die Bemühungen sind von Erfolg gekrönt.

Special Effects und liebenswerte Einfälle
Auch wenn dies die erste Mary Poppins-Inszenierung ist, die wir sehen durften, war uns durchaus bewusst, dass eine Geschichte über ein magisches Kindermädchen mit fliegendem Schirm im Theater einiges an Special-Effects bieten muss, was unter freiem Himmel aber nicht 1:1 umgesetzt werden kann. Dennoch waren wir sicher, dass uns Regisseur Matthias Davids, mit kreativen Einfällen überraschen und begeistern würde.
Wir haben rauchende Kamine, fliegende Drachen über dem Publikum (was für eine wunderschöne Szene), ein Vogel, der mit Mary Poppins im Duett singt und danach davon fliegt, was durch die Lautsprecher mitverfolgt werden kann, Marys magische Tasche ohne Boden, LED-Schirme und… – SPOILERALARM! – Mary kann fliegen!

Fazit
Auch die Thunerseespiele 2024 treffen ins Schwarze und begeistern auf ganzer Linie. Mary Poppins überzeugt mit grandiosen Darstellern, einem sensationellen Bühnenbild und einer Extraportion Magie, was diesen Musicalbesuch für Gross und Klein zu einem echten Kunstgenuss macht.
2025 steht, wie bereits erwähnt Der Glöckner von Notre Dame unter der Regie von Dominik Flaschka auf dem Programm. Da wir nun mit dem Thunerseespiele-Virus infiziert sind, da diese Bühne einfach eine unvergleichliche Atmosphäre hat und eine höchst professionelle Inszenierung garantiert ist, werden wir auch wieder mit dabei sein. Allerdings werden wir nächstes Mal wieder Plätze weiter vorne nehmen, um die Inszenierung so richtig geniessen zum und die Energie der Darsteller ungefiltert erleben zu können, was uns dieses Jahr leider verwehrt blieb.

Ein herzliches Dankeschön an FBM für die Möglichkeit, dieses zauberhafte Stück zu sehen und zu rezensieren. Es war uns eine Ehre, dabei zu sein und auch, hinter die Kulissen blicken zu dürfen. -> Scrollt ganz nach unten, falls es euch interessiert, wir haben noch ein paar Impressionen von Behind the Scenens gepostet.
Cast
Mary Poppins: Alexandra-Yoana Alexandrova / Hanna Kastner
Bert: Christopher Bolam / Leon de Graaf
Winifred Banks: Johanna Zett
George Banks: Patrick Imhof
Jane Banks: Karin Anreiter, Meret Lötscher, Noée Täschler, Jasmina Zäh
Michael Banks: Victor Delaquis, Noa Hässig, Yvan Stucki, Paco von Wyss
Miss Andrews: Kim Reizevoort / Denise Jastraunig
Miss Lark/Miss Smythe: Cécile Gschwind / Kim Reizevoort
Mrs. Corry,/Queen Victoria: Kaatje Dierks
Miss Brill/Vogelfrau: Jacqueline Braun
Katie Nana: Claudia Artner
Parkwächter/von Reibach: Gerd Achilles
Robertson Ay: Leon de Graaf / Sebastian Prange
Neleus: Loek Meijer
Admiral Boom/Bankdirektor: Joel Parnis
John Northbroock: Sebastian Prange
Polizist: Nathan Saxon
Emsemble: Hanna Kastner, Marina Petkov, Noa Ryff, Anastasia Stoiko, Ellie Van Gele, Gerd Achilles, Nils Axelsson, Thesse Bleijenberg, Nathan Zach Johnson, Shane Landers, Andrea Viggiano
Swing: Denise Jastraunig, Anastasia Bertinshaw
Dance Captain: Gabriele Bruschi
Krativteam
Regie: Matthias Davids
Musikalische Leitung: Iwan Wassilevski
Choreografie: Kim Duddy
Bühnenbild: Andrew D. Edwards
Kostümbild: Aleš Valašek
Masken- und Perückendesign: Olivia Sieber
Requisite: Monique Reber
Tondesign: Thomas Strebel
Lichtdesign: Tim Deiling
Kindercoach: Martina Lory
Stv. Musikalische Leitung, 2. Dirigent: Patrick Secchiari
Regieassistenz /Abendspielleitung: Kristian Lucas
Assistent Chorografie: Damian Czarnecki
2. Regieassistenz: Christian Philipp Schenk
Inspizient: Christian Altenburger
Kinderbetreuung: Lesley Zellweger


















Ein Blick hinter die Kulissen der Thunerseespiele 2024
Für diejenigen, die es interessiert: Wir haben einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Thunerseespiele geworfen. Denis Jenni, der Ausführende Produzent der Thunerseespiele, nahm sich die Zeit, uns mit „hinter den Papageien-Regenschirm“ zu nehmen. Wir erfuhren dabei allerhand Interessantes über die Konstruktion der Bühne, Ton- und Lichttechnik, durften einen Blick in die Maske und den Orchestergraben werfen, Fragen stellen, die Bühne betreten und die Aussicht geniessen, die sonst den Darstellern vorenthalten ist. Ein wirklich eindrückliches Erlebnis, das die Vorfreude auf die Show am Abend sogar noch steigerte. Hier noch einige Impressionen von Behind the Scenes und rund um die Thunerseespiele:


















