Anwalt zu sein ist ein harter Job, Anwalt der bösen Jungs zu sein, noch härter. Als Anwalt der Mafia-Bosse gerät Björn Diemel in die eine oder andere Schwierigkeit, auch familiärer Hinsicht, denn die erstrebenswerte Work-Life-Balance ist bei einem Job mit solchem Klientel nicht unbedingt gegeben. Dass dabei ein Achtsamkeits- Seminar die Lösung für alle Probleme sein kann, erleben wir vom 30.04 – 18.05 2025 bei den Kammerspielen Seeb. Wegen grosser Nachfrage ist Achtsam morden nämlich zurück im Programm und definitiv einen Besuch wert.
Knackende Häkselgeräusche durchbrechen die Stille und markieren den Start des Stücks. Ein Vogel fliegt über die Bühne und ein Mann in gelbem, blutverschmiertem Gummianzug mit einer Kettensäge in der Hand springt ihm hinterher und ist mehr als besorgt über die Tatsache, dass dieser Vogel soeben einen beringten Finger geklaut hat.
Direkt ist man mitten im Geschehen und jedem Zuschauer ist auch augenblicklich klar, um welche Art von Geräusch es sich tatsächlich gehandelt hat und dass hier soeben ein Verbrechen begangen wurde – ein Mensch wurde zerstückelt. Doch als sich eben jener Mann aus seinem Gummianzug schält und nun in perfekt sitzendem Business-Anzug mit weissem Hemd und Krawatte vor uns steht und völlig nüchtern, aber höchst charmant das Publikum in das Stück einführt und erklärt, dass seinen Hauptmandanten, Dragan Sergović, einen Mafia Boss zerstückelt hat, ist man nur noch gespannt, wie das wohl weiter geht. Bereit bei dieser ersten Szene ist das perfekte Casting mehr als augenscheinlich, denn Niklas Leifert, der in Achtsam morden in die Rolle des Strafverteidigers Björn Diemel schlüpft, würden wir selbst nachdem wir wissen, dass er problemlos einen Mensch umbringen kann, ohne weiteres unser ganzen Erspartes, unser Tinder-Passwort und sogar unser neugeborenes Baby anvertrauen, so ehrlich, zuverlässig und vertrauensvoll ist seine Wirkung. Dennoch lässt er einen bald spüren, dass da eine Unberechenbarkeit in ihm schlummert, die seinesgleichen sucht, was er mit seinem nuancenreichen Spiel aufs Beste vermittelt.

Björn Diemel ist Vater einer kleinen Tochter namens Emily. Um seine Ehe und auch die Beziehung zu seiner Tochter zu retten, lässt er sich von seiner Frau zu einem Achtsamkeitsseminar verdonnern. Wie wir alle wissen, ist das mit der Achtsamkeit aber so eine Sache. Jeder will sie, weil sie das Leben so viel lebenswerter machen soll, doch sie wirklich in den stressigen Alltag zu integrieren und sich bewusst Zeitinseln zu schaffen, ist leichter gesagt, als getan.

Doch wenn jemand einem dieses Wissen vermitteln kann, dann mit Sicherheit Joschka Breitner, seines Zeichens Achtsamkeits-Coach und Buchautor, dessen Seminar Björn Diemel besucht. In dieser erleuchteten und allwissenden Rolle erleben wir Philipp Malbec, der, sobald er die Signature-Kopfbeckung und den Kurzmantel mit ethnischen Mustern überstreift, zum über alles erhabenen, in sich ruhenden Guru mit weicher, hypnotisierender Stimme, ruhigem Blick, dem niemand widerstehen kann. Auch das Publikum hängt an seinen Lippen und wer nicht komplett von seiner Ausstrahlung absorbiert wird, was tatsächlich beinahe unmöglich ist, schafft es eventuell, zu realisieren, mit wieviel Geschick diese einschmeichelnde Stimmung mit eigens komponierter Musik und raffinierter Lichttechnik, für die rund 200 Scheinwerfer zum Einsatz kommen, erschaffen wird.

Wie wichtig der Einfluss von Joschka Breitner auf Björn Diemel ist, wird in Verlauf des Stücks klar, da dieser sehr viel Präsenzzeit hat und in allen entscheidenden Augenblicken auf der Bühne erscheint, um seine Weisheiten, die die teilweise skurilen Taten des Anwalts rechtfertigen, zum Besten zu geben. Dass er die meiste Zeit aber eigentlich nur eine Stimme in Björns Kopf ist, ist Zeichen für die erfolgreiche Gehirnwäsche, die durch ihn oder auch seinen Ratgeber Entschleunigt auf der Überholspur – Achtsamkeit für Führungskräfte, den unser Protagonist mehr als nur verinnerlicht zu haben scheint, erfolgt ist.
Wer nur gibt und nicht nehmen kann, wird in diesem kreislauf ausgelaugt.
Joschka Breitner
Durch Achtsamkeit vom Anwalt zum Mafia-Sprachrochr und erfolgreichen Mörder
Dass Anwälte aufgrund ihrer juristischen Kenntnisse die perfekten Mörder sein können, wissen wir. Und als Anwalt der bösesten Jungs überhaupt, ist Björn Diemel sich ja gewohnt, völlig offensichtliche Straftaten so hinzubiegen, dass seine Mandanten ungeschoren davon kommen. Zum Mörder wird Björn aber völlig nebenbei. Schliesslich kann er nichts dafür, dass er seinen Hauptmandanten Dragan, der sich im Kofferraum von Björns Auto versteckt, um nach einer nicht unerheblichen, medienpräsenten Straftat unterzutauchen, dort „vergisst“ und es bei den sommerlichen Temperaturen halt etwas wärmer wird. Immerhin wusste Dragen, dass Björn seiner Frau Katharina versprochen hatte, sich an diesem Wochenende nur seiner Tochter Emily zu widmen. Und bei Achtsamkeit geht es ja auch darum, sich ganz auf eine Aufgabe zu konzentrieren und alles andere aus dem Fokus rücken zu lassen.
Ein Weg wird nicht kürzer, wenn man rennt.
Joschka Breitner
Aber man kommt trotzdem schneller ans Ziel.
Björn Diemel
Als die Leiche dann gefunden wird, springt die Geschichte zurück zum Anfang des Stücks und verläuft fortan chronologisch und begleitet den Anwalt beim schwierigen Unterfangen, die nicht minder gefährlichen Geschäftspartner und Gegenspieler des verstorbenen Dragans davon zu überzeugen, dass dieser wohl quicklebendig, aber untergetaucht ist und Björn quasi als dessen Sprachrohr fungiert. Dass er sich gewisse Gegebenheiten selbst zu Nutzen macht, als es zum Beispiel darum geht, einen Kindergartenplatz für Emily zu finden, sorgt für mörderischen Spass und einen perfekten Spannungsbogen.

Vom Roman zum Bühnenstück
Achtsam morden ist eine Kriminalromanreihe des deutschen Autors und Rechtsanwalts Karsten Dusse. Das hier rezensierte Theaterstück basiert auf dem ersten, 2019 erschienen Buch, das zum Belletristik-Bestseller wurde. 2020, 2021, 2022 und 2024 folgten weitere Romane sowie Achtsam morden – Das Übungsbuch nach der Joschka-Breitner-Methode, das auf 176 Seiten 44 „…mordsspannende Übungen zum Aufräumen der Seele…“ bietet. Zeitweise wurde unter Literatur-Fans sogar spekuliert, ob Joschka Breitner wirklich existiert.
Neben der 2024 veröffentlichten Netflix-Serie, die der eine oder andere kennen könnte, existiert aber eben auch das Bühnenstück, das von Verleger und Autor Bernd Schmidt 2019 – also noch im Jahr der Roman-Veröffentlichung – für drei Personen geschrieben und 2022 am Kammertheater Karlsruh uraufgeführt wurde, bevor es einen wahren Siegeszug antrat. Es existiert zwar eine Schweizerdeutsche Fassung, bei den Kammerspielen Seeb erleben wir aber die hochdeutsche Version, hin und wieder charmant von Schweizerdeutschen Einwürfen aufgelockert.
Was uns an Achtsam morden besonders fasziniert, ist die Tatsache, dass Karsten Dusse als Jurist über eine Thematik schreibt, die er von der Pike auf gelernt hat. Irgendwie merkt man einfach, wenn ein Autor sich in einen Bereich nicht nur hineindenkt, sondern ihn wirklich versteht und die Konsequenzen des Handelns seiner Figuren kennt. Dies führt zu einer besonderen Authentizität, die wiederum die Faszination anfeuert, die ein Anwalt, der zum Mörder wird, mit sich bringt. Mit Björn Diemel hat der Autor eine Figur erschaffen, die durch charakterlich Merkmale und persönliche Fähigkeiten ein besonderes Charisma hat. Seine Intelligenz, die Ernsthaftigkeit, mit der er jeder einzelnen Aufgabe und Situation begegnet und die beinahe etwas erschreckende Kaltblütigkeit, mit der er sich in der Unterwelt bewegt und zum geheimen Oberhaupt wird, machen ihn zu einer wirklichen äusserst schillernden Figur.
Wenn das leben eines Menschen ein Problem darstellt, dann ist sein Tod die Lösung.
Björn Diemel
Björn Diemels Fähigkeit, die absoluten Gegensätzen zu vereinen, macht aus diesem Stück etwas ganz Besonderes. Wie er die Vaterrolle mit der des Mafia-Anwalts unter einen Hut bringt, setzt sich in seinen hochstrebende Geschäfts-Plänen nach Dragans Ableben fort. So scheint es für ihn völlig natürlich zu sein mit einem Nachplapper-Papagei von Mc D herum zu spazieren, der teilweise auch Dinge aufnimmt, die nicht unbedingt für die Ohren anderer bestimmt sind. Besonders skurril wird es aber, als das Publikum erlebt, welchen Wert ein Kindergartenplatz in der heutigen Gesellschaft mittlerweile einzunehmen scheint (für Eltern wahrscheinlich überhaupt nicht skurril, sondern komplett nachvollziehbar). Da werden schon mal zwei Augen zugedrückt oder auch mal rohe Gewalt angewendet, wenn es unterm Strich eine Zusage für den Nachwuchs gibt.

Ein bunter Strauss an Rollen für drei Personen
Im Stil von Die 39 Stufen, bei dem rund 50 Rollen auf der Bühne mit gerade mal vier Darstellern besetzt werden, übernehmen bei Achtsam morden zwei Darsteller und eine Darstellerin rund 20 Rollen. Während Niklas Leifert mit der Hauptrolle ziemlich ausgebucht ist und lediglich in einer Meetingszene mit sieben Personen (hier geht wirklich die Post ab – diese Szene ist aus darstellerischer Sicht erstaunlich) eine weitere Rolle übernimmt, staunt das Publikum über die unglaubliche Wandelbarkeit von Sara Ackermann und Philipp Malbec. So verkörpert Sara nicht nur Katharina, die Ehefrau von Björn, sondern auch die kleine Tochter Emily, Dragans Handlanger Sascha, Bordellleiterin Carla, Petra von der Mordkommission und Boris‘ Dienstmädchen. Philipp Malbec spielt, wie bereits lobend erwähnt Joschka Breitner, Mafiaboss Dragan, Mafioso Boris, die Sekretärin Frau Bregenz, Waffenhändler Walter, Björns Boss in der Kanzlei, einen Erzieher des Kindergartens „Wie ein Fisch im Wasser“, Toni, Herrn Möller von der Mordkommission und ziemlich sicher noch mehr, die wir jetzt vergessen haben. Auf jeden Fall spielen beide richtig viele Rollen und dies sehr überzeugend.
Das ist, was Dragan möchte. Er möchte die menschen über ihre Herzen erreichen und nicht nur durch Huren und Drogen.
Björn Diemel im Verhör

Jede Figur hat ihre ganz eigene Ausstrahlung, Mimik, Gestik, Sprechweise und teilweise auch einen anderen Akzent. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Figur erfolgt manchmal so schnell, dass man kaum beim Zusehen alles mitkriegt, was in uns die Bewunderung für die Darsteller und die Darstellerin ins Unermessliche wachsen lässt. Vor allem Philipp Malbec brilliert mit viel komödiantischem Talent und Sprachgefühl und der Fähigkeit, sich in Windeseile in seine Rollen hinein zu versetzen und augenblicklich deren Merkmale anzunehmen. So kann man kaum fassen, dass der knallharte, zutiefst unangenehme, russische Mafioso Boris, der tiefenentspannte Joschka Breitner und die frustrierte Frau Bregenz vom selben Darsteller verkörpert werden. Aber auch Sara Ackermann wechselt von der ruhigen, bestimmten Katharina innert eines Wimpernschlags zur knapp dreijährigen zuckersüssen Emily, um kurz darauf als cooler, bulgarischer Sascha nicht nur ein anderes Geschlecht, sondern auch einen anderen Akzent anzunehmen. Sascha gehört definitiv zu den spannendsten Rollen, da er ein Mann mit Zielen und der Motivation ist, etwas aus seinem Leben zu machen. Da seine in Bulgarien absolviertes Studium zum Umwelttechniker hier nicht anerkannt ist, verdient er seine Brötchen als Handlanger von Dragan. Doch während er in Tonis Klub arbeitet, macht er eine Ausbildung zum Erzieher und erhält durch Björns Schachzug, „Wie ein Fisch im Wasser“ zu übernehmen, die Gelegenheit, einen anderen Weg einzuschlagen und die Geschäftsleitung des Kindergartens zu übernehmen. Sara Ackermann lässt das Publikum an Saschas Entwicklung und der wachsenden Freundschaft zu Björn teilhaben, was dem sehr schnellen Stück eine angenehme Ruhe und Unschuld gibt.

Ein Bühnenbild wie eine Wundertüte
Auch wenn das Bühnenbild von Henry Moderlack auf den ersten Blick nicht all zu auffällig wirkt, sondern einfach wie ein einfaches Konstrukt aus zwei Ebenen, wird man im Verlauf des Stücks eines Besseren belehrt. Mit nur einem Griff werden Elemente von den Darstellern verschoben, erscheinen wie durch Magie eine Fast Food-Filiale (in der auch mal Geschäftliches besprochen wird) oder ein perfekt ausgestatteter Kindergarten auf der Bühne. Diese einzelnen Locations werden unglaublich liebevoll und detailreich ausgestattet. Hier sticht vor allem der Kindergarten hervor, der mit Kinderstühlchen, bunten Kinder-Kritzeleien und den süssesten Lunch-Boxen ever (Nemo und Konsorte) einfach geliebt werden muss. Es lohnt sich also, wirklich gut hin zu sehen, denn es gibt viel zu entdecken, auch bei Schriftzügen.

Erstaunlich ist auch das Tempo, in welchem die Darsteller von der ersten auf die zweite Bühnenebene gelangen. Überhaupt scheint hier ein extrem perfekt ausgefeiltes Konzept dahinter zu stecken, wo welches Kostümteil oder welche Requisite zu liegen hat, damit sie wieder zum Einsatz kommen kann etc. Überraschen und zauberhaft sind auch die Fahrzeuge. Während ein Auto (ja genau, das mit dem Kofferraum) seiner Aufgabe entsprechend fast die Grösse eines echten Smarts hat, wird Boris Rollstuhl in Windeseile dank Stossstange und Scheinwerfer zu einem weiteren Personenwagen (auf diese Szene zum Ende des 2. Aktes darf man sich wirklich freuen, da sie mit Einsatz der Lichttechnik richtig aufregend ist). Allgemein wird mit den 200 Scheinwerfern und ein wenig Nebel richtig gezaubert.
Kostümtechnisch beschränkt man sich auf schwarze Basics bei den Wechsel-Darstellern, die mit gezielten Accessoires die einzelnen Rollen perfekt erkennbar machen, während Björn Diemel seinem Anzug treu bleibt und jederzeit zu erkennen ist.
Musikalisch wartet das Stück mit wunderbaren Eigenkompositionen von Dennis Bäsecke-Beltrametti und Max Molling auf. Gut zu hören ist, dass sie spezifisch für die einzelnen Szenen und Stimmungen erschaffen wurden, wobei vor allem Signature-Melodien einzelner Figuren gefallen. Insgesamt spielt die Musik eine entscheidende Rolle für die Stimmung des Stücks und sorgt für eine zusätzliche Aufwertung.

Die vierte Wand fällt
Als besonderes dramaturgisch Mittel wird bewusst die vierte Wand entfernt, wodurch ein sehr direkter Kontakt zum Publikum entsteht. Björn Diemel spricht aus Prinzip zwischen den Dialogen immer wieder zum Publikum, was ihn nicht nur zur Hauptrolle sondern auch zum Erzähler macht, was von der Lichttechnik mit wechselnden Ausleuchtungen unterstützt und begleitet wird, in dem es in einen sehr hellen, natürlichen Modus wechselt.
Joschka Breitner hat zu Beginn des 2. Aktes einen aussergewöhnlichen Einsatz und darf mit Urs Blasers Erlaubnis sein Buch anpreisen, während er dabei sogar die Bühne verlässt – ein sehr gelungener Schachzug. Ebenfalls sehr überraschend ist, als Björn das Publikum fragt, wer denn welche Figur ist. Dieses kleine Quiz sorgt für Begeisterung und Nervenkitzel. Und die kleineren „Ausstiege“ aus den Rolle, bei denen auch mal auf Schweizerdeutsch diskutiert wird, sind ein Riesenspass. Schon des Öfteren haben wir diese Technik bei Bühnenstücken erlebt, aber selten so geschickt umgesetzt.
Wer sich Achtsam morden bei den Kammerspielen Seeb ansehen sollte
Achtsam morden basiert auf einer spannenden Geschichte, die mit einem faszinierenden, vielschichtigen Protagonisten die perfekte Ausgangslage für eine Bühnen-Inszenierung bietet. In den fähigen Händen von Regisseur Urs Blaser entwickelte sich ein aufregendes Stück, das mit originellen Charakteren, die von drei grandios gecasteten Darstellern verkörpert werden. Wer also eine Vorliebe für qualitativ hochwertiges, modernes, aber nicht übertrieben experimentelles Theater mit einer guten Prise Humor hat, ist bei den Kammerspielen Seeb garantiert richtig. Natürlich kommen auch Krimifans auf ihre Kosten und für Netflix-Junkies, die mal den Schritt ins Theater wagen möchten und an der gleichnamigen Serie Freude hatten, könnte dies ein echter Türöffner sein. Ebenfalls auf ihre Kosten kommen Achtsamkeit-Fans, denn auch wenn die Thematik etwas auf die Schippe genommen wird, kann man den einen oberen anderen guten Ratschlag mitnehmen. Und verzweifelte Eltern, die nicht wissen, wie sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen und einen begehrten KITA-Platz ergattern sollen, können sich eventuell auch etwas inspirieren lassen…
Sehen könnt ihr diese mörderisch gute Komödie noch bis am 18. Mai 2025 bei den Kammerspielen Seeb in Bachenbülach und Tickets gibt es hier: https://www.kammerspiele.ch/stuecke?&id=84
Cast, Creatives & Music
Ensemble
Niklas Leifert
Sara Ackermann
Philipp Malbec
Autor: Karsten Dusse
Bühnenbearbeitung: Bernd Schmidt
Regie und Produktionsleitung: Urs Blaser
Regieassistenz: Jana Bachl
Ausstattung: Harry Behlau
Techn. Gesamtleitung & Bühnenbau: Henry Moderlak
Licht- & Bühnentechnik
Henry Moderlak, Thomas Gräser, Daniel Hostettler
Musik: Dennis Bäsecke-Beltrametti & Max Molling
Tonmeister: Max Molling
Musiker Klaasje Nieuwhof (Bassklarinette), Isabelle Gehweiler (Violoncello), Riccardo Acciarino (Bassklarinette)
Danke an die Kammerspiele Seeb für die Möglichkeit, dieses unterhaltsame und spannende Stück sehen und rezensieren zu dürfen.




























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