Forever Young – Eine musikalische Komödie

I love Rock’n’Roll, Born to be wild, I will survive und Forever Young… Wer in seiner Jugend zu diesen Songs gefeiert hat, wird sich altersmässig zwischen 50 und 60 bewegen und gerne an die guten, alten Zeiten zurückdenken.
Im Jahr 2045 sind die Generationen Boomer und X längst im Renten-Alter angekommen. Im ehemaligen Casinotheater Winterthur treffen sich die Darsteller*innen von anno dazumal, um sich auf der Bühne ihrer Glanzzeiten zu erinnern. Wäre da nur nicht die Altenbetreuerin, die als Stimmungskiller Nr. 1 fungiert.
Vom 5. bis 29. September 2024 erleben wir im Casino Theater Winterthur einen Liederabend der besonderen Art, der mit hochkarätigen Darstellern und den besten Ohrwürmern der 70er bis heute ein Thema schonungslos beleuchtet, das jeden von uns früher oder später betrifft.

Die Bühne des Casinotheaters Winterthur ist in bläuliches Licht getaucht. Auf drei Ebenen stehen Sofas, Stühle und viele Stehlampen, eine Schneiderpuppe, eine Sauerstoffflasche, ein künstlicher Baum aber auch ein Klavier und ein Mikrofonständer. An der Wand hängt ein Kalender, der den jeweiligen Tag im September 2045 anzeigt, also 21 Jahre in der Zukunft. Das Casinotheater ist keine Theater mehr, denn es wurde geschlossen, aber die Darsteller, die hier einst Triumphe feierten, können sich von den Brettern, die ihnen einst die Welt bedeuteten, nicht trennen und haben die Location zu ihrer Altersresidenz erkoren.

Eine Altenpflegerin mit Engelsgeduld und Haaren auf den Zähnen

Die alte Standuhr schlägt zur vollen Stunde. Eine junge Pflegerin betritt die Bühne durch eine Tür. Eine Szene, die sich an diesem Abend noch des Öfteren wiederholen soll, denn ihre Besuche sind regelmässig und pünktlich. Gewissenhaft erledigt sie ihre Pflichten, um alles auf die Ankunft der Senioren vorzubereiten und begleitet den körperlich stark eingeschränkten Hans Ueli Schlaepfer, der an diesem Abend für die Klavierbegleitung zuständig ist, zu seinem Platz. Da dieser wohl einen Schlaganfall erlitten hatte, kann man nur schwer nachvollziehen, was er uns mitteilen möchte, aber zum Glück gibt es ja die Betreuerin. Mit der für langjährige Pflegekräfte typisch freundlichen Gleichmut und der eventuell ein bisschen einschüchternden Drohung mit Hilfe einer Spritze ermutigt sie Herrn Schläpfer, seiner Aufgabe nachzukommen:

Moll, Sie müend e chli klimperle.
Fabienne Louves

 Gigi Moto und Hans Ueli Schlaepfer © Christian Knecht, https://vasistas.ch/

Mit Fabienne Louves hat man sich für eine Darstellerin mit viel persönlichem Charme entschieden, was ein kluger Schachzug war, da sich diese Figur im Verlauf des Stücks noch so einiges erlauben wird. So malträtiert sie die ehemaligen Showgrössen mit Mitklatsch-Liedern oder makaberen musikalischen Beiträgen über Krankheit, Alter und Tod (wobei man hier nicht umhin kommt, ihre gesanglichen Fähigkeiten und Entertainer-Qualitäten zu bewundern) , was nicht unbedingt zur Stimmung beiträgt und das Publikum fassungslos auflachen lässt. Dass sie die Senioren im Griff hat und Mittel und Wege kennt, diese zur Kooperation zu bewegen, ist deutlich zu spüren und hinterlässt einen schalen Beigeschmack, da es einem die Hilflosigkeit alter Menschen bewusst macht. Dennoch amüsiert man sich, wenn die armen Senioren die verschiedenen Instrumente imitieren und dies mit einer solchen Lustlosigkeit, das man sie am liebsten umarmen möchte. Umso mehr freut man sich dann aber, wenn Schwester Fabienne (wobei es ja jetzt Pflegefachfrau heisst) den Raum verlässt und das Feuer in den soeben noch handzahmen Oldies erwacht, sobald sie die Tür von aussen zuschliesst. Doch vorerst begrüsst sie die eintreffenden Senioren und geleitet sie zu ihren Plätzen, manche davon auch mehrere Male.

 Fabienne Louves und Fabio Romano © Christian Knecht, https://vasistas.ch/

Steilvorlagen aus dem echten Leben und Darsteller, die sich selbst spielen

Zur Senioren- Truppe gehören Eric Hättenschwiler, Gigi Moto, Fabio Romano, Myriam Wittlin und Markus Schönholzer.

Alle Darsteller agieren als sie selbst, nur eben 21 Jahre in der Zukunft, was die Möglichkeit bietet, auf tatsächliche Ereignisse und Personen Bezug zu nehmen. Und genau dies sorgt für extra viele Lacher. So staunte Viktor Giacobbo, der am 5. September ebenfalls im Premieren-Publikum sass, sicher nicht schlecht, als von seinen sterblichen Überresten in der Urne auf dem Klavier erfuhr und auch Caroline Rasser wurde live vor Ort über ihr Ableben informiert. Dass Eric Hättenschwiler Dominik Flaschka, Regisseur und Mastermind von FOREVER YOUNG und sämtlicher Shake Company- Stücken, in der Zukunft nicht mehr kennt, zeugt vom guten Humor der Truppe.

Was isch eigentlich mit em Flaschka?

Wer isch das?
Eric Hättenschwiler

Das isch au sonen Musical-Fuzi.
Gigi Moto

Aber auch die Darsteller selbst nehmen sich und ihre Karriere gegenseitig auf die Schippe. So erfahren wir, dass Fabio Romano 524 mal Ewigi Liebi und Eric Hättenschwiler sagenhaft 1232 mal Space Dream gespielt hat. Womit Gigi Moto 12’000 mal gespielt hat, lassen wir hier unerwähnt…

Das Alter macht auch vor Promis nicht halt

Wer sich von FOREVER YOUNG einen reinen Klamauk-Abend erhofft, liegt falsch. Besonders ins Auge stechen von Anfang an die ausserordentlich gut ausgearbeiteten Charaktere, die den Darstellern die Möglichkeit bieten, Einfluss aufs Publikum zu nehmen. Jede einzelne Figur ist zutiefst menschlich und weist einige für ältere Menschen sehr typische Verhaltensmuster auf. Es gibt keine absoluten Sympathieträger oder Bösewichte. Sie alle haben angenehme und unangenehme Wesenszüge und sind die Summe dessen, was das Leben aus ihnen gemacht hat.

So haben wir Eric Hättenschwiler mit seinem Goldfisch Adrian (ein Tipp an die Zuschauer: bindet euch emotional lieber nicht an diesen Fisch!), an dem er wirklich zu hängen scheint und seine Einsamkeit verdeutlicht, ebenso wie sein Versuch, Gigi Moto näher zu kommen. Ein wenig mürrisch und leicht zu provozieren, hält er mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Man merkt, dass er eine gewisse Autorität in der Gruppe hat. Sowohl physisch als auch psychisch läuft es aber nicht mehr ganz rund, was von ihm mit sehr viel Feingefühl und wohldosiert verkörpert wird. Besonders eindrücklich ist das stetige Zittern seiner rechten Hand, aber auch seine Gedächtnis-Probleme.

Eric Hättenschwiler © leslynch.ch

Diese Restriktionen fallen auch den anderen auf, was weitere Platzhirsche wie Fabio Romano auf den Plan ruft. Zumindest olfaktorisch hinterlässt dieser aktuell mächtig Eindruck in der Gruppe, wodurch auch klar wird, weshalb Fabienne Louves zu Beginn seinen Sessel gleich mehrere Male mit Duftspray eingesprüht hat. Auch ohne Text (er verständigt sich nämlich den ganzen Tag nur mit schnarrenden Geräuschen) besitzt Fabio Romano eine sehr starke Präsenz und die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei seiner Weigerung zu sprechen, um eine Art Protest handelt, wie eigentlich fast alles, was er tut.

Fabio Romano © leslynch.ch

Markus Schönholzer wirkt wie ein distinguierter, alter Herr, der die Zeit mit seiner Partnerin geniesst und aufgrund seiner Aufgabe, für sie zu sorgen, sowohl körperlich als auch geistig sehr fit ist, was solche Verantwortungen oft mich sich bringen. Er geniesst es, sein Publikum im wahrsten Sinne des Wortes zu „verzaubern“, wenn dann auch das eine oder andere mal schief geht. Allerdings hat er alle Hände voll, zu tun, Myriam Wittlin in Schach zu halten, da diese doch sehr in der Vergangenheit zu weilen scheint und ab und zu vergisst, dass sie nicht mehr das junge Mädchen von anno dazumal ist, das die Publikumsherzen eroberte. So ist sie absolut bereit, sich einen anderen Mann zu schnappen, wenn ihr Partner gerade nicht will, sei dies bei Romeo und Julia-Darbietungen oder Tanzeinlagen, was Markus Schönholzer aber jeweils schnell unterbindet. In Erinnerung bleibt auch ihr Duet So bist du von Peter Maffay, das eine Verbundenheit und Nähe zeigt, die  herzergreifend ist.

Myriam Wittlin und Markus Schönholzer © leslynch.ch

Gigi Moto wirkt wie der Prototyp der aggressiven, alten Schachtel, die an alles etwas rumzumeckern hat und sich auch absolut im Recht sieht, über jeden eine Meinung zu haben und ihn diese auch wissen zu lassen, was natürlich ausgesprochen unterhaltsam ist. Ihr vulgäres Auftreten steht im Kontrast zu ihrer sehr gepflegten Erscheinung. Doch sie hat ein Geheimnis.

Gigi Moto © Christian Knecht, https://vasistas.ch/

Überhaupt haben alle Figuren eine sehr bezeichnende Erscheinung. Sowohl das Kostüm-, als auch das Maskenbild gehören zu unseren Highlights und unterstreichen die Persönlichkeit der gealterten Darsteller aufs Beste. Und Fabienne Louves kann so oder so aus dem Vollen schöpfen. Ein grosses Lob an Kathrin Kündig und Sandra Wartenberg für die grandiose Verwandlung der Darsteller.

Aber auch Roman Fischer hat für dieses Stück erneut ein Bühnenbild erschaffen, das einen direkt in die Geschichte hinein versetzt und viele Möglichkeiten bietet.

Ein perfekter Mix aus Spass und Ernst

Ein Mal mehr kommt das Publikum in den Genuss der für die Shake Company so typischen Mischung aus Spass und Ernsthaftigkeit. Dieser genau abgewogene Mix ist es, der die Spannung aufrecht erhält und die Zuschauer auf eine Achterbahn der Gefühle schickt. Die sensiblen Themen Alter und Vergänglichkeit werden gnadenlos ins Scheinwerferlicht gezerrt, wie z.B. bei Myriam Wittlins „Demaskierung“, als ihr bei der Zaubershow von Markus Schönholzer aus Versehen die Perücke vom Kopf gerissen und sichtbar wird, was das Alter ihrer Schönheit angetan hat. Auch wenn die Situationskomik zum Lachen verleitet, lässt das Unbehagen nicht lange auf sich warten und wir leiden mit dem ehemaligen Bühnenstar. Eine wahrhaft grossartige, darstellerische Leistung der für diese Rolle fast schon erschreckend jungen Schauspielerin und ein Beweis für das preisverdächtige Maskenbild. Doch genau so zu Herzen gehend ist Markus Schönholzers Bestürzung ob seiner „Tat“ und sein „…Du bisch no nie so schön gsi“, in dieser abstrusen Situation.  Getoppt wird diese Szene nur noch vom tragischen All by myself von Myriam Wittlin.

Auch der eher witzig anmutende „Kampf“ zwischen Eric Hättenschwiler und Fabio Romano, der mit lächerlichem Schubsen beginnt und durch die langsamen, eher beschwerlichen Bewegungen der beiden älteren Herren keine nennenswerte Dynamik entwickeln will, endet mit einem Akt der puren Grausamkeit, dessen Schwere noch eine ganze Weile wie dichter Nebel über dem Zuschauerraum schwebt, weil man es – seeeeehr langsam – hat kommen sehen. Sowohl Eric Hättenschwilers Verzweiflung, als auch Fabio Romanos schlechtes Gewissen, das nicht gegen seinen Stolz ankommt, besitzen hier besonders viel Tiefe. Verstärkt wird die Tragik der Situation nur noch durch das Bewusstwerden, dass Markus Schönholzer, der sich nicht aktiv am Kampf beteiligt, aber mit einer eiskalten Ruhe dessen Verlauf mit bestimmte, indem er die eine oder andere „Waffe“ zur Verfügung stellte. Dennoch erklingt im kollektiven betretenen Schweigen das eine oder andere hysterische Kichern. Ja, Dominik Flaschka weiss ganz genau, wo er den Finger drauflegen muss.

Kein Wunder, dass die teilweise bewusst derb gehaltenen Witze oder Geschichten dankbar angenommen werden, um Spannungen zu lösen. Hier möchten wir vor allem Gigi Motos „Gschicht vom Baum“ erwähnen, die im Stil der legendären Trudi Gerster vorgetragen wird und nur schon deshalb zum Schreien komisch ist. Die provokante Wortwahl und die expliziten Details, lösen bei einigen Zuschauern regelrecht hysterische Lachkrämpfe aus, während andere verstohlen nach links und rechts schielen, um zu schauen, ob man bei gewissen Geschmacklosigkeiten überhaupt lachen darf. Aber man darf. Ungeniert. Das Alter verzeiht alles.

Ein Musikalischer Zusammenschnitt der vergangenen 50 Jahre

Musikalisch erlebt man einen Mix aus bekannter, aber auch weniger bekannter Songs, teilweise untermalt mit den Choreographien von Jonathan Huor, die wie im Regenschirm-Tanz zu Always look on the bright side of life Broadway-verdächtiges Ausmass annehmen, der vor der Herausforderung stand, „altersgerechte“ Bewegungen einzubauen, um möglichst authentisch zu bleiben, was ihm aufs Beste gelang.

© Christian Knecht, https://vasistas.ch/

Mit dem Klavier als einziges Instrument (wobei die Darsteller doch auch mal zu weiteren Instrumenten greifen), setzte Hans Ueli Schlaepfer als Musikalischer Leiter auf gesangliche Harmonien. Besonders eindrücklich kommen diese in Sweet Dreams zum tragen und erzeugen zusammen mit dem mystischen Licht und dem Nebel, der aus der Urne steigt, eine geradezu hypnotische Wirkung, ebenso wie der Mix aus Pillen und Klosterfrau Melissengeist. Auf jeden Fall schickt dieser die Seniorentruppe auf einen Trip mit ungeahnten Spätfolgen, bei dem das Publikum beinahe selbst den Verstand verliert und nur noch mit offenem Mund und grossen Augen zuschaut, um ja nichts zu verpassen und sich danach fragt, was genau gerade passiert ist…

© Christian Knecht, https://vasistas.ch/

Gigi Motos Forever Young hinterlässt mächtig Eindruck, wie auch Fabio Romanos Yesterday. Hinzu kommt, dass man fast überrumpelt ist, von seiner grandiosen Stimme, die man ja aufgrund seiner Weigerung, zu sprechen, kaum zu hören kriegt.

Es lohnt sich zudem, genau hinzuhören, da die eine oder andere kleine Textkorrektur vorgenommen wurde. So wird bei Blos e chlini Stadt (der Schaffhauser Hymne, die wir hier nicht erwartet hätten) aus „…bisch du doch ein Ort, wo sich’s guet lääbe loot…“ einfach „…bisch du doch ein Ort, wo sich’s guet stärbe loot…„. Oder bei I shot de Sherif  „…but I didn’t shoot sister Fabienne…“
Im Nachhinein würden wir noch genauer hinhören, aber um ehrlich zu sein, passiert auf der Bühne so viel, dass man bei einem Vorstellungsbesuch so oder so nicht alles mitkriegt, was sehr schade ist. Besonders darstellerisch hat dieses Stück enorm viel zu bieten.

Lohnt sich ein Besuch?

Absolut! FOREVER YOUNG kann zwar nicht unbedingt als Feel-Good-Stück bezeichnet werden, da es kaum jemanden unberührt lassen wird, dennoch gibt es viele schöne und „leichte“ Momente und ein grossartiges Final. Auf eine Art ist es aber auch sehr befriedigend, wenn man ein Stück, von dem man sich hauptsächlich gute Unterhaltung und tolle Songs erwartet hat, verlässt und realisiert, dass man soeben eine erstaunliche Inszenierung mit viel Tiefgang und einigen grandiosen darstellerischen Leistungen erlebt hat. Dominik Flaschka hat ein Mal mehr zusammen mit seiner eingespielten Truppe ein echtes Meisterwerk auf die Bühne gebracht. Wir nominieren Forever Young schon mal für den Prix Walo.


Ein herzliches Dankeschön an die Shake Company für die Möglichkeit, dieses aussergewöhnliche Stück zu sehen und zu rezensieren sowie für die Einladung zur Premieren-Feier.


Infos

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, inkl. Pause
Sprache: Dialoge mehrheitlich CH-Deutsch, gesungen wird in allen Sprachen dieser Welt! 

Cast:
Gigi MotoEric HättenschwilerFabienne LouvesMyriam WittlinFabio RomanoMarkus Schönholzer und Hans Ueli Schlaepfer

Kreativteam:
Regie: Dominik Flaschka 
Musikalische Leitung: Hans Ueli Schlaepfer
Choreografie: Jonathan Huor 
Bühne: Roman Fischer 
Kostüme: Kathrin Kündig 
Maske: Sandra Wartenberg
Lichtdesign: Markus Güdel 

Ein Liederabend frei nach dem Theaterstück Ewig jung von Erik Gedeon.
Schweizer Fassung: Dominik Flaschka in Zusammenarbeit mit dem Ensemble

Eine Produktion der Shake Company in Zusammenarbeit mit dem Casinotheater Winterthur.

Eric Hättenschwiler und Fabio Romano © leslynch.ch
Fabienne Louves © leslynch.ch
Fabio Romano © leslynch.ch
Myriam Wittlin und Fabienne Louves © leslynch.ch
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Markus Schönholzer, Fabienne Louves und Myriam Wittlin © leslynch.ch
Fabio Romano© Christian Knecht, https://vasistas.ch/
Myriam Wittlin, Fabio Romano und Markus Schönholzer © leslynch.ch
Eric Hättenschwiler © leslynch.ch
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Hans Ueli Schlaepfer und Fabienne Louves © leslynch.ch
Markus Schönholzer © leslynch.ch
Adrian © leslynch.ch
Gigi Moto und Eric Hättenschwiler © Christian Knecht, https://vasistas.ch/
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Myriam Wittlin und Markus Schönholzer © leslynch.ch
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Fabio Romano © leslynch.ch
Markus Schönholzer und Myriam Wittlin © Christian Knecht, https://vasistas.ch/
Fabienne Louves © leslynch.ch
Eric Hättenschwiler © Christian Knecht, https://vasistas.ch/
Gigi Moto und Fabio Romano © leslynch.ch
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Danke, Eric, für das nette Gespräch und das schöne Foto

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