MAMMA MIA! – The Smash Hit Musical im Theater 11

Während in der übrigen Schweiz der Herbst an Kraft gewinnt, erstrahlt das Theater 11 in Zürich unter der Sonne Griechenlands vom 16. 10. – 03.11.2024 in den Farben Weiss und Blau.
MAMMA MIA! feiert seine Rückkehr in englischer Originalversion auf die Schweizer Bühne. Mit 22 der legendärsten ABBA-Songs im Gepäck ist das „sonnigste Musical der Welt“ nicht nur ein Ohrwurm-Garant, sondern berührt auch durch eine herzerwärmende und turbulente Geschichte über Liebe, Freundschaft und die Suche nach Identität.

Am Mittwoch 16.10.2024 durften wir der Opening Night des englischsprachigen Tour-Musicals MAMMA MIA! im Theater 11 in Zürich beiwohnen. Wir hatten uns schon lange darauf gefreut, da dieses Musical auf 22 der legendärsten ABBA-Songs aufbaut. Allerdings steht nicht nur ABBA drauf, sondern es steckt auch wirklich ABBA drin. Die beiden ABBA-Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus haben nämlich tatsächlich mitgemischt. Nach dem Erfolg des gemeinsam komponierten Musicals Chess standen die beiden Komponisten der Idee eines Jukebox-Musicals eher kritisch gegenüber, liessen sich von der Mutter-Tochter-Geschichter der britischen Autorin Catherine Johnson aber überzeugen. Die bereits existierenden Songs wurden dabei so ideenreich in die Handlung integriert, dass Björn Ulvaeus später meinte, dass MAMMA MIA! ein Musical sei, von dem sie gar nicht gewusst hätten, es geschrieben zu haben. Und eben jenes Musical feierte am 6. April 1999 in London Weltpremiere, exakt 25 Jahre nach dem Sieg der Popgruppe ABBA beim Eurovision Song Contest mit ihrem Song Waterloo am 6. April 1974.

Bekannte Handlung mit Feelgood-Garantie

Die meisten Musical-Besucher werden die doch sehr erfolgreiche Musical-Verfilmung von 2008 mit Meryl Streep und Amanda Seyfried in und auswendig kennen. Wer weder den Film noch die Bühnenversion gesehen hat, darf sich auf die turbulente Verwechslungskomödie freuen. Denn es ist so einiges los. Nicht vergessen werden darf, dass der Film auf dem Musical basiert und nicht umgekehrt.

MAMMA MIA! erzählt die Geschichte der jungen Sophie, die kurz vor ihrer Hochzeit herausfinden möchte, wer ihr Vater ist, da sie sich wünscht, von ihm zum Altar geführt zu werden. Ihre Mutter Donna, mit welcher sie zusammen auf einer idyllischen, griechischen Insel lebt, wo diese eine selbstgebaute Taverne betreibt, hat ihr dessen Identität nämlich nie verraten, doch durch alte Tagebucheinträge entdeckt Sophie drei mögliche Kandidaten.

The sperm donor has a name: Sam, Bill or Harry.

Heimlich lädt sie alle drei im Namen ihrer Mutter, aber ohne deren Wissen, zu ihrer Hochzeit auf die Insel ein, was – wie man sich lebhaft vorstellen kann – zu humorvollen Verwicklungen und emotionalen Konfrontationen führt. Während Sophie nach Antworten sucht, wird auch Donna mit ihrer Vergangenheit und alten Gefühlen konfrontiert.

©Brinkhoff / Moegenburg

Eine nostalgische Reise in eine Vergangenheit, die nicht unsere ist, sich aber so anfühlt

Das Besondere an MAMMA MIA! ist definitiv seine Fähigkeit, das Publikum emotional abzuholen und in Erinnerungen eintauchen zu lassen, die die Songs von ABBA in jedem von uns wecken. Hin- und hergerissen zwischen Freude, Melancholie, Rührung und Erstaunen erleben wir einen Abend voller tiefer Gefühle, die einerseits auf das hervorragende Spiel der Darsteller, aber auch auf die Dramaturgie des Buches zurück zu führen sind. Die Gefühle einer Mutter, die ihrem Kind all ihre Liebe gegeben hat und nun miterlebt, wie es seine Flügel ausbreitet, werden einige der anwesenden Zuschauer nachvollziehen können, ebenso die Angst und die aufwallenden, begraben geglaubten Gefühle, wenn die Vergangenheit an die Tür klopft und man sich dieser stellen muss. Die junge Liebe zwischen Sophie und Sky, die glauben, dass ihre Liebe alle Hindernisse überwinden kann, aber dann doch mit der Realität konfrontiert werden oder natürlich die Gefühle der drei Vater-Kandidaten, die auf einmal die Möglichkeit haben, Vater einer wunderschönen, erwachsenen Tochter zu sein, sind mit so viel Feingefühl ausgearbeitet, dass sie mitten ins Herz treffen. Ja, die emotionale Resonanz ist gewaltig.

Beeindruckende Einzelleistungen und ein Ensemble mit Sogwirkung

Dass MAMMA MIA! beim Casting der Hauptrollen auf sehr ausdrucksstarke Darsteller setzt, ist nicht zu übersehen. Neben beeindruckender Stimmen und enormer Bühnenpräsenz verfügen sie auch über überdurchschnittliches schauspielerisches Talent. Es ist eine wahre Freude die vielseitigen Emotionen miterleben zu dürfen. Auch wenn „Musical“ als Genre Schauspiel mit einbezieht, legen nicht alle Inszenierungen denselben Wert auf eine realistische Darstellung.
In kleineren, regionalen Stücken mit kurzer Laufzeit steckt oft sehr viel persönliche Leidenschaft, was man als Zuschauer spüren kann. Wenn auch Tourproduktionen mit so viel Herzblut auf der Bühne agieren, sind wir aber immer ganz besonders begeistert. So ist es bei MAMMA MIA! der Fall. Gerade in den Gruppenszenen ist diese Spielfreude überdeutlich zu spüren, was eine richtige Sogwirkung hat. Deshalb sind es auch genau jene Gruppenszenen, die mit am meisten in Erinnerung bleiben und auch in grosser Anzahl eingebaut wurden. So erinnern wir uns an die originelle Choreographie zu Money, Money, Money, oder der mehrere Songs dauernde Junggesellinnen-Abschied direkt vor der Pause, der von Donna and the Dynamos mit Super Trouper so richtig in Brand gesetzt wird. Gimme! Gimme! Gimme! und Voulez-Vous wecken im Publikum dann endgültig den Wunsch, selbst Teil dieser ausgelassene, bunten Gesellschaft zu sein. Und wenn man sich im Publikum umsieht, haben sich einige auch passend mit Pailletten-Overalls und Federboas in Schale geworfen. Ja, MAMMA MIA! ist ein Lebensgefühl. Und spätestens beim Finale ist das Publikum nicht mehr zu halten. Da wird getanzt und gesungen und es gibt niemanden, der die Songtexte nicht beherrscht, was ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl weckt.

Ein Cast, der in Erinnerung bleibt

Neben der Verbindung zum Publikum stehen aber vor allem die Beziehungen der Figuren unter einander im Fokus. Dabei erhält das Publikum einen tiefen Einblick in deren Gefühlswelt, was nicht zuletzt an den emotionalen Songtexten ABBAs liegt.

Mit Steph Parry als Donna hat die UK & International-Truppe, welche im Theater 11 gastiert, eine wahre Diva (im allerbesten Sinne) verpflichtet. Mit Ihrer starken persönlichen Präsenz zieht die attraktive Künstlerin alle Blicke auf sich und beweist mit jedem Ton, jeder Geste und jedem Blick, dass sie prädestiniert für komplexe Frauenrollen ist, die sie mit einer gleichermassen zarten, aber auch starken und selbstbewussten Weiblichkeit ausfüllt. Mit ihrer kraftvolle Stimme, die vor allem im tieferen Register besonders schön zur Geltung kommt, begeistert und berührt sie ebenso wie mit ihrem nuancenreichen Spiel. Mit Leichtigkeit schafft sie es, die liebende Mutter, die leidenschaftliche Geliebte, die beste Freundin und die starke Geschäftsfrau zu verkörpern. Besonders hervorzuheben ist Mamma Mia, als sie auf ihre drei Ex-Liebhaber trifft und in ein Gefühlschaos stürzt, Slipping through my Fingers zusammen mit Tochter Sophie aka Ellie Kingdon und – unser persönlicher Favorit – das emotionale Duett S.O.S. mit Richard Standing als Sam, wo beide mit grandiosen Harmonien glänzen können.

Richard Standing ist ein starker Gegenpart und verkörpert den misstrauischen Sam mit einer sehr männlichen Emotionalität. Da das Misstrauen dieser Figur auf einem gebrochenen Herzen begründet, verlaufen die Begegnungen mit Donna und auch mit Sophie sehr spannungsgeladen und er – ganz im Gegensatz zu Harry und Bill – ist nicht sofort bereit, sich just for fun auf dieses Abenteuer einzulassen, eben WEIL Donna seine grosse Liebe war bzw. ist und durchlebt im Verlauf des Stücks eine sehr realistische und deshalb faszinierende Entwicklung. Mit seinem schmelzenden Blick, seinem facettenreichen Spiel und seiner gefühlvollen Stimme sorgt er sowohl solo (z.B. sehr intensiv bei Knowing Me, Knowing You), als auch im Duett für Gänsehaut-Momente und beweist beim Finale, dass ein echter Mann problemlos einen gelben Satin-Overall mit Strasssteinen tragen kann.

I always wanted a little girl, and a big one is even better

Auch die beiden weiteren „Väter“ überzeugen mit Ausstrahlung und Stimme. Stuart Reid als Harry und Bob Harms als Bill sorgen für emotionale, aber auch humorvolle Momente. Besonders Take a Chance on Me kurz vor Ende des zweiten Aktes ermöglicht Bob Harms noch einmal sein ganzes komödiantisches Talent zum Ausdruck zu bringen, wobei er auch im Verlauf des Stücks immer wieder die Blicke auf sich zieht, ebenso wie seine Duettpartnerin bei oben erwähntem Song. Als ebenso unterhaltsame Darstellerin präsentiert sich Nicky Swift als Rosie – Rosie, die körperlich an ihre Grenzen kommt, wenn sie die einstigen Choreographieren nachtanzen möchte, Rosie, die sich Bill bei Take A Chance on Me mit jeder Menge charmanter Aufdringlichkeit an den Hals wirft und davon zu überzeugen versucht, dass sie noch zur Verfügung stehen würde, wenn er nichts Besseres findet.

Die gänzlich gegensätzliche Energie liefert Sarah Ernshaw alias Tanja. Die mehrmals geschiedene Traumfrau verströmt Luxus und Sex-Appeal, dem auch die jungen Herren nicht widerstehen können, allen voran Pepper (unwiderstehlich charmant und unterhaltsam: Elliott Baker-Costello, der auch zusammen mit Eddie aka Jonathan Cordin für ausgelassene Stimmung sorgt und nicht nur bei Donna für Zweifel an der Reife der drei jungen Herren aufkommen lässt), einer der Freunde Skys (George Maddison), der seine Bewunderung für die deutlich ältere Dame unverhohlen zum Ausdruck bringt und sein Glück immer wieder versucht, bis sein Werben in Tanjas Song Does Your Mother Know auf höchst unterhaltsame Weise seinen Höhepunkt findet. In unseren Augen ist Tanja eine der am schwierigsten zu besetzende Rollen, da nicht jede Frau die entsprechende Ausstrahlung mitbringt, einen jungen Kerl so sehr zu faszinieren, was bei einer Fehlbesetzung unglaubwürdig wirken kann. Sarah Ernshaw ist jedoch die perfekte Wahl, da sie eben jene Selbstsicherheit und sirenenhafte Weiblichkeit besitzt, die sich so manch andere Frau nur wünschen kann. Hinzu kommt ihre strahlende Lebensfreude und eine grandiose Stimme mit Wiedererkennungswert. BRAVO!

Doch nicht nur das ältere Damen-Trio begeistert, auch Sophie (Ellie Kingdon) und ihre beiden Freundinnen Ali (Farirayi Garaba) und Lisa (Freya Humberstone) rocken die Bühne des Theater 11 mit ihrem jugendlichen Charme. Direkt bei Honey, Honey, Honey spürt man die tiefe Verbundenheit der drei hübschen jungen Frauen und möchte direkt gerne Teil dieser verschworenen Gruppe sein (wobei man sich wirklich nicht entscheiden kann, ob man lieber zu Sophies oder Donnas Mädelstruppe gehören möchte).

We danced on the beach, we kissed on the beach and DOT DOT DOT…

©Brinkhoff / Moegenburg

Elli Kingdon begeistert mit einer ansteckenden Frische und Leichtigkeit, vermag Sophie aber auch richtig viel Tiefe zu verleihen und die Entwicklung ihrer Figur mit Glaubwürdigkeit zu verkörpern. Ihr Spiel ist sehr natürlich und wohldosiert, was nicht zu 100% auf ihre Stimme zutrifft. Diese ist kräftig und besitzt Wiedererkennungswert, scheint jedoch manchmal etwas zu viel Druck zu haben, was aber kein wirkliches Problem ist, da sie mit ihrem Charme das Publikum von Anfang bis Schluss verzaubert und mit George Maddison in der Rolle ihres Verlobten Sky, ein wunderschönes Paar abgibt. Die Chemie zwischen den beiden ist atemberaubend und Lay All Your Love on Me nicht nur wegen seiner berühmten Flossen-Tanz-Szene eines der Highlight. Nein, die beiden jungen Darsteller schaffen es, spürbare Intimität und ein echtes Knistern auf die Bühne zu zaubern, womit wir nicht gerechnet hätten. Ganz grosses Kino! Aber auch stimmlich passen sie perfekt zusammen und verzaubern mit traumhaften Harmonien, in welchen vor allem auch George Maddisons Stimme perfekt zur Geltung kommt, die einige zu bieten hat. Überhaupt begeistern die Arrangements der bekannten ABBA-Songs, die von einer siebenköpfigen Liveband zum Besten gegeben werden, was für die musikalische Qualität von MAMMA MIA! spricht.

Neben den Haupt- und Nebendarstellern stehen noch eine beachtliche Anzahl Ensemble-Mitglieder auf der Bühne, die mit viel Spielfreude und hervorragenden tänzerischen und darstellerischen Fähigkeiten begeistern. Es lohnt sich absolut, sie zu beobachten. So amüsierten wir uns z.B. köstlich über die ältere griechische Dame mit ihrem Rosenkranz.

Der Zauber Griechenlands erobert das Theater 11

Weiss und Blau sind nicht nur die Farben der Griechischen Flagge, nein, diese Farbkombination findet in Griechenland auch in der Griechischen Architektur gerne Verwendung,  was für das Bühnenbild von MAMMA MIA! natürlich aufgegriffen wurde. So sehen wir weisse, schnörkellose Gebäude-Fassaden mit blauen Türen, die aus zwei mobilen Teilen bestehen und sich sich verschieben lassen, um je nach Situation die Taverne, den Hafen oder ein Zimmer darzustellen, während im Hintergrund ein blauer in horizontale Falten drapierter Vorhang entweder das Meer oder den blauen Himmel darstellt, wodurch die Schönheit der griechischen Insel perfekt eingefangen und eine einladende Atmosphäre geschaffen wird. Der sparsame, aber geschmackvolle Einsatz von Dekoelementen (hier mal ein Ast, da mal ein Bett), vermittelt Leichtigkeit und die kreative Bühnennutzung das Gefühl von Freiheit und Sommer. Erwähnenswert ist auch der hervorragende Einsatz von Licht zur Stimmungsänderung und Fokussierung. Besonders eindrücklich zeigt sich dies in der aufregenden Traumszene zu Under Attack, wo lediglich mit einem Bett, Licht, Nebel und den fluoreszierenden Westen der Darsteller bemerkenswerte Effekte erzeugt werden, weshalb diese Szene zu unseren absoluten Favoriten gehört.

©Brinkhoff / Moegenburg

Die Kostüme, auf die wir natürlich besonders gespannt waren (Hallo? ABBA! Da darf man schon was erwarten…) sind farbenfroh und sommerlich, wobei natürlich die Kostüme der ehemaligen Girlband Donna and the Dynamos, bestehend aus Donna und ihren Freundinnen, für besondere Begeisterung sorgen, da sie das erhoffte ABBA-Feeling versprühen. (Überhaupt gehören die Show-Auftritte zu den absoluten Highlights des Musicals). Die Kostüme sind qualitativ hochwertig und vor allem die Show-Kostüme begeistern mit tollen Details wie Strasssteinen oder mehrlagigen Rüschen

©Brinkhoff / Moegenburg

Fazit

Ohne Frage: MAMMA MIA! hält, was es verspricht und bietet sogar noch einkges mehr. Musical-Liebhaber und ABBA-Fans kommen zu 100% auf ihre Kosten und dürfen sich auf ein Fest aus Lebensfreude, Tiefgang und musikalischen Leckerbissen freuen. Die grandiosen Darsteller vermitteln die Essenz dieser turbulenten Verwechslungsstory mit viel Tiefgang und machen die Inszenierung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Sehen könnt ihr MAMMA MIA! noch bis 3. November 2024 im Theater 11 in Zürich. Infos und Ticket findet ihr auf Musical.ch Wobei sich für ergänzende Infos auch ein Besuch auf der offiziellen Webseite der Produktion lohnt.


Ein grosses Dankeschön an FBM für die Möglichkeit, das „sonnigste Musical der Welt“ zu sehen und zu rezensieren! Wir hatten einen wunderbaren Abend!

Wer von ABBA nicht genug kriegen kann, hat aktuell zusätzlich die Möglichkeit, das Secondhand Orchestra mit LOVE – Das Mundart-ABBA-Tribute auf Tour zu erleben, vom 16. – 19. Dezember 2025 (ja, das Jahr stimmt so) auch im Theater 11. Unsere Review dazu lest ihr hier.


Cast
Mutter Donna Sheridan: Steph Parry
Tochter Sophie Sheridan: Ellie Kingdon
Sky (Sophies Bräutigam): George Maddison
Sophies mögliche Väter:
Harry Bright (britischer Banker): Stuart Reid
Sam Carmichael (amerikanischer Architekt): Richard Standing
Bill Austin (australischer Schriftsteller): Bob Harms
Donnas Jugendfreundinnen:
Rosie (alleinstehend): Nicky Swift
Tanja (mehrmals geschieden): Sarah Earnshaw
Sophies und Skys Freunde:
Pepper: Elliott Baker-Costello
Eddie: Jonathan Cordin
Ali: Farirayi Garaba
Lisa: Freya Humberstone
Ensemble: William Hazell (Father Alexander), James Brice, Nicola Bryan, Ryan Ebbrell, Ashleigh Jones, Robert Knight (Swing/Dance Captain), Kci Lee, Grace May (Swing), Rachel Oates, Ebony Roy-Palmer, Nathen Scott, Megan Speirs (Swing), Owen Stringer, Richard Vorster, Amelia Walker, Ellie-Rose Walker, Lucy Walsham, Jack Warren (Swing)

Band und Creative Team

Band
Musical Director/ Keyboard 1: Carlton Edwards
Assistant Musical Director/ Keyboard 3: Ashley Jacobs
Second Assistant Musical Director/ Keyboard 2: Eoin Corcoran
Drums: Steve Hynes
Guitar 1: Mathias Dons
Guitar 2: Harry Weeks
Bass Guitar: Pete Hunt
Orchestral Management:
Maurice Cambridge (For Accord Music ltd)

Creative Team
Judy Craymer – Producer
Phyllida Lloyd – Director
Catherine Johnson – Book
Benny Andersson & Björn Ulvaeus – Music and Lyrics
Anthony Van Laast – Choreography
Mark Thompson – Production Design
Howard Harrison – Lighting Design
Andrew Bruce & Bobby Aitken – Sound Design
Martin Koch – Musical Supervisor, Additional Material And Arrangements
Richard East – Producer

©Brinkhoff / Moegenburg
©Brinkhoff / Moegenburg

Ein Kommentar

  1. Tramp

    Ich habe Mama Mia das erste Mal in Hamburg gesehen und war total enttäuscht (ok selber Schuld, hätte vorher lesen müssen das die Lieder auf Deutsch sind). Eigentlich wollte ich es nicht mehr schauen, aber weil ich Tickets für die Premiere in Zürich bekommen habe, gab ich dem Stück noch eine Chance und wurde begeistert. In Zürich war es der Hammer und mir wurde klar welcher grossen Einfluss die Performance der Musical Darsteller hat, ob ein Stück toll oder langweilig ist.

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