Nach Kloten und Basel hat die Schweiz einen neuen Flughafen: Olten. Denn die Creative Stage Company präsentiert unter der Regie von Florian Hinxlage vom 11.10.- 18.10.2025 den rasanten Broadway-Thriller Catch Me If You Can als Schweizer Erstaufführung und nimmt sein Publikum mit auf einen musikalischen und visuellen Höhenflug.
Als wir am 11. Oktober 2025 das kleine, aber feine Stadttheater Olten betraten, fanden wir uns nicht einfach in einem Foyer wieder, sondern am perfekt ausgeschilderten fiktiven Olten International Airport der 60er-Jahre, wo bereits wunderschöne Flugbegleiterinnen in türkisen Pan Am-Uniformen die Zuschauer – sprich Passagiere – einwiesen. Attraktive Piloten, Schuhputzer und einige andere Charaktere aus dem Musical mischten sich unter das Premierenpublikum.
Diese interaktive Art des Einstimmens auf eine Show ist mittlerweile sehr beliebt und liegt nicht immer allen Darstellern, die unter Umständen unter Lampenfieber leiden und sich lieber in Ruhe auf den Auftritt vorbereiten. Die Cast der Creative Stage Company scheint jedoch ihren Spass daran zu haben, sich bereits abseits der Bühne auf ihre Rollen einzustimmen.
Auch die Durchsage von „Pilot“ und Vereinspräsident Tom Muster, in der er eine Flugzeit von drei Stunden ankündigt, Verhaltensregeln „an Board“ verkündet und einen guten Flug wünscht, passt perfekt zur Thematik und unterstreicht die Leichtigkeit, Natürlichkeit und Originalität, die sich durchs ganze Stück zieht.
Wir sind weit mehr als unsere Vergangenheit und unsere Fehler
Catch Me If You Can beginnt am Schluss der Geschichte – am Flughafen, kurz bevor Frank Abagnale Jr. von FBI Agent Carl Hanratty verhaftet wird. Frank bittet Carl, dem Publikum seine Geschichte erzählen zu dürfen. Dieser erste Song Live und ganz in Farbe ist eine herrliche Musicalnummer mit dem ganzen Ensemble, die direkt von Beginn an zwei Dinge unmissverständlich klar macht: 1. Raphael Binde ist der geborene Leading Man und hat mit Sicherheit eine vielversprechende Zukunft im Theater vor sich. Und 2. Die Tanzszenen sind unglaublich.
Sie glauben also, ihr Leben sei eine Fernsehshow?
Carl Hanratty zu Frank Abagnale Jr.

In einer Retroperspektive erzählt Frank Abagnale Junior sein Leben vom Schuljungen bis hin zum charismatischen Trickbetrüger. Wir tauchen ein in Franks Erinnerungen an die Zeit mit seinen Eltern, die ihm Liebe und Geborgenheit gaben und erleben, wie diese heile Welt auseinanderbricht, als die Eltern sich scheiden lassen. Während seine Mutter Liebe bei einem anderen Mann findet, scheitert sein Vater, der so lang als Vorbild fungierte und Frank Jr. sowohl seinen Charme als auch seinen Hang zu Schwindeleien vererbt hat. beruflich und ist plötzlich nicht mehr greifbar.
Dann sag mir doch, dass ich damit aufhören soll, weil du mein Vater bist. Frank Abagnale Jr zu Vater
Was folgt, ist keine gewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte, sondern ein irrwitziges, temporeiches Abenteuer voller geklauter Identitäten und unendlich viele, nicht gedeckten Schecks. Sein Verwandlungsdebut gibt Frank als Französischlehrer an seiner Schule, pokert aber bald schon sehr viel höher (aber stets erfolgreich), und schlüpft in die Uniform eines Piloten. Es folgen Anstellungen als Arzt und Anwalt – und da es um viel Geld geht, ist Frank stets nur einen Atemzug davon entfernt, aufzufliegen – ihm immer dicht auf den Fersen, Carl Hanratty, pedantisch und unbeirrbar.

Trotz viel Glitzer und Glanz hat Catch Me If You Can einen ernsten Kern: Die Suche nach einem Platz in der Welt, nach Anerkennung, Liebe und einem Zuhause, das bleibt. Brenda, eine Krankenschwester und Franks erste grosse Liebe, öffnet ein Fenster in dieses andere Leben – ein ehrliches, verletzliches… und echtes. Doch ist Frank mutig genug, sich selbst zu sein?
Moment einmal, Sie haben mich nicht angerufen, um sich zu entschuldigen. Sie haben sonst einfach niemanden.
Carl Hanratty zu Frank Abagnale Jr.
Ein Ensemble mit Feuer
Die Creative Stage Company hat für die aktuelle Produktion ein harmonisches, homogenes, grandios eingespieltes Team am Start, dessen Begeisterung aufs Publikum übergeht. Dabei verwischen die Grenzen zwischen professionellen Musical-Darsteller:innen und Newcomern bzw. semiprofessionellen, wobei sich ohne Frage nach oben orientiert wird.

Mit dem 22jährigen Münchner Raphael Binde hat die Creative Stage Company die ideale Besetzung für Frank Abagnale Jr. gefunden. Mit Intelligenz (Binde hat einen Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre sowie einen Master of Arts in der Sparte Musical an der renommierten August Everding Academie in München) und Charme schlüpft er mühelos in diese spannende und facettenreiche Rolle und begeistert mit stimmlicher Brillanz und tänzerischem Können. Zudem weist Raphael Bindes Spiel eine beeindruckende Authentizität auf, egal ob er den haltlosen Sohn, den smarter Betrüger, den verliebten jungen Mann, oder den einsamen Menschen mimt. Von diesem jungen Künstler werden wir mit Sicherheit noch viel hören.

An seiner Seite brilliert mit nuanciertem Spiel und grandioser, warm timbrierter Stimme Christian Menzi, welchen wir schon in einigen Schweizer Produktionen sehen durften – zu Letzt in Ungeheuerlich . Seine charismatische Reserviertheit bildet den perfekten Gegenpol zu Bindes Lausbubencharme. Die Rolle des einsamen, traumatisierten Workaholic Carl Hanratty gibt ihm die Möglichkeit, darstellerisch eine ganze Bandbreite an Emotionen zu zeigen und wartet mit wundervollen Solonummern wie Der Mann da drin im Müll, aber auch Duetten wie Kleiner Bub, sei ein Mann m Stephen Quinn. auf. Christian Menzi besitzt zudem diese spezielle Art von Bühnenpräsenz, die es einem beinahe unmöglich macht, den Blick von ihm zu wenden, selbst, wenn er lediglich ruhig auf der Bühne sitzt oder steht. Er ist jederzeit komplett gegenwärtig.

Neben den beiden erklärten Leading Men Binde & Menzi fielen uns viele weitere Castmember, deren Können schon in der Durchlaufprobe unsere Aufmerksamkeit fesseln konnte, äusserst positiv auf. Stephen Quinn verleiht der Rolle des Vaters Frank Abagnale Sr. eine geheinisvolle Nonchalence, viel Würde und Tiefe, die ihn in den unterschiedlichsten Lebenslagen absolut glaubhaft macht. Seine klangvolle Stimme harmoniert in jedem Duett mit dem jeweiligen Gesangspartner. Auch tänzerisch ist er sehr überzeugend.

Marfa Gadacz als Paula Abagnale, Franks Mutter, verdreht nicht nur allen Männer den Kopf, sondern verzaubert auch das Publikum mit ihrem warmen, ausdrucksstarken, aber sehr kraftvolle Mezzosopran und gefühlvollem Spiel. Eine Frau, die mehr vom Leben möchte als nur Mutter zu sein.
Eines Tages wirst auch du dich im Spiegel sehen und bist nicht mehr der, der du warst.
Paula Abagnale

Alessia Veras ist eine anbetungswürdige Brenda Strong, die jeden Bad Boy wünschen lässt, ein Good Guy zu werden. Ihre sanfte, mädchenhafte Ausstrahlung harmoniert perfekt mit Raphael Bindes lebhafter Darstellung und auch stimmlich könnte man von einem „match made in heaven“ sprechen. Ihr gemeinsames Duett Sieben Wunder, sowie Ihre zarte Solonummer Flieg, flieg ins Glück (eufonisch begleitet von den weiblichen Ensemblemitgliedern) berühren die Zuschauer und setzen Alessias lieblichen Sopran perfekt in Szene (Reaktion aus dem Publikum: „Was für eine Stimme..!“). Kaum zu glauben, dass sie ihren Abschluss an der Musical Factory Luzern erst 2027 machen wird. Wir freuen uns aber schon darauf, mehr von ihr zu sehen und zu hören.

Gerade die Darsteller und Darstellerinnen des Ensembles, die in mehrere Rollen schlüpfen und vor allem in den Tanzszenen zum Einsatz kommen, beweisen grosse Wandelbarkeit. Allen voran Tom Muster, der jede seiner Rollen absorbiert und sowohl Körperhaltung und Gestik als auch Stimme und Mimik dem jeweiligen Charakter anpasst. Wir sind uns nicht einmal sicher, ob die Zuschauer aus den hinteren Reihen wirklich merken, dass er – um nur zwei seiner Rollen zu nennen – sowohl den einschüchternden Roger Strong als auch der sympathischen Hotel Manager spielt. Zudem lieben wir seine tänzerische Energie und seinen Stil! Auch das hinreissende Trio Leonie Tausch, Vera Studer und Jennifer Fähndrich liefern tänzerisch und darstellerisch eine grandiose Leistung ab. Ihnen beim Tanzen zuzusehen, ist eine wahre Freude. Alex Wenger in der Rolle des Moderators Mitch Millers ist ein echter Showstopper. Nicht nur wegen seiner blonder Lockenperücke und des Glitzerblazer zieht er die Blicke auf sich, sondern auch wegen seines herrlich affektierten Darstellung. Und Gawril Frauchigers akrobatische Einlagen sorgen immer wieder für Highlights. Jede – wirklich JEDE – Rolle, ob es sich um einen Mitarbeiter des Reinigungsdienstes am Flughafen, oder den Barkeeper handelt, wurde liebevoll ausgearbeitet und erhält dadurch richtig Charakter, wie man sie in Tourproduktionen oft vergeblich sucht. Auch dieser Punkt geht mit Sicherheit auf das Konto von Regisseur von Florian Hinxlage.
Bühnentechnik – so viel mehr als Bühnebild und Ton
Beim Bühnenbild wird auf ein funktionales, eher minimalistisches Konzept gesetzt – etwas, das uns sehr gefällt, da sich das Publikum nicht in Illusionen verliert, sondern sich mehr auf die Handlung einlässt. Das Schauspiel findet abwechselnd auf und vor einem oder zwei mobilen Szenepodesten statt, die beidseitig genutzt werden können und mittels montierter Rollen von Ensemblemitgliedern in schwarzer Kleidung unauffällig bewegt werden, um schnelle Szenenwechsel zu ermöglichen. Auch die Anordnung und Platzierung je nach Szene schafft Tiefe und wirkt dank geschickter Ausleuchtung sehr spannend. Die Bühne hinter den beiden Podesten bleibt komplett im Dunkeln, wird aber regelmässig eingenebelt, was den Effekt der Erinnerung verstärkt.
Zum Bühnenbild könnte man beinahe auch das wundervoll choreographierte Chaos am Flughafen oder die Weihnachtsfeier mit ausgelassenem Tanz in Slowmotion zählen. Bewegte Bilder, die zwar Teil des Geschehens sind, aber nicht so direkt im Fokus stehen, um von der Geschichte abzulenken.

Ein grosses Lob gilt der Lichtgestaltung. Spots in starken Farben vertiefen die Stimmung. Die Barszenen sind rot beleuchtet, ebenso wie die Nummern der sexy Krankenschwestern und Paula Abergnales aufregendes Solo in Lass von dir hören. Die Agenten wirken am Schiessstand noch konzentrierter durch das lila Licht. Carl Hanratty ist häufig von einem Blau-Lila begleitet, das die Einsamkeit des Agenten verdeutlicht, aber durch den lila Anteil dennoch ehrgeizig und fokussiert wirkt. Ebenfalls kühl blau ausgeleuchtet sind die Szenen der Familie Abagnale, was für eine melancholische Stimmung sorgt und die Isolation jedes Familienmitgliedes verdeutlicht. Beim Vater-Sohn Duett Der Nadelstreif ist das, was zählt wirken die grünen Spots fröhlich und hoffnungsvoll, ebenso wie bei der ausgelassenen Weihnachtsfeier, von der Frank sich entfernt, um Carl anzurufen. Bei den Strongs scheint das satte, majestätische Purpur ihrer guten gesellschaftlichen Stellung und dem familiären Zusammenhalt noch mehr Stärke und Kraft zu verleihen. Hanrattys Song Brich kein Gesetz ist lichttechnisch ein besonderes Highlight, denn hier scheinen Polizeischeinwerfer den gesamten Zuschauersaal nach Verbrechern abzusuchen. Ein sehr dynamischer und aufregender Einsatz von Licht, der uns begeisterte.

Im Rhythmus der Farben und Formen
Eines der absoluten Highlights dieses Musicals sind in unseren Augen die Tanzszenen. Selten haben wir so stimmige und aufregende Choreografien gesehen, die dem gesamten Stück eine unglaubliche Dynamik verleihen und den originellen und überraschenden Regieeinfällen von Florian Hinxlage in die Karten spielen. Leonie Tausch und Antonia Dzajo haben hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Nummern wirken harmonisch und natürlich und scheinen dem Ensemble auch wirklich Freude zu bereiten. Bravo!
Nicht unerwähnt bleiben dürfen Annsophie Gawriloffs hochwertige, geschmackvolle und zeitlich akkuraten Kostüme. Darauf achten wir immer besonders, da sich auch in der Wahl der Bühnenkleidung, die Qualität einer Produktion wiederspiegelt. Besonders hervorgehoben werden müssen die wundervollen Pan Am Tenus in leuchtendem Türkis-Blau der Flugbegleiterinnen, die Outfits der Piloten und die hervorragend sitzenden mehrteiligen Herrenanzüge. Es ist eine besondere Herausforderung schöne Kostüme herzustellen, in denen sich die Darsteller:Innen wirklich bewegen können. Diese ganzen herrlichen Kostüme unterstreichen die Ernsthaftigkeit, den Stil und den guten Geschmack des Kreativteams und sind zudem absolut tanzbar. Eine Klasse, die uns an 50s Hollywood Filmmusicals wie Singing in the Rain oder On the Town erinnern.

Musikalisch back to the 60s
Die Musik bei Catch Me If You Can trägt die Handschrift der 1960er Jahre: Swingende Big-Band-Rhythmen, knallige Showbeats und ein Hauch von Las-Vegas-Glamour. Es sind mehr als nur Songs – es sind kleine Explosionen, die Frank auf seinen Höhenflügen begleiten und lange in den Köpfen der Zuschauer verweilen. Mal glitzert das Ganze wie eine Fernsehshow in Technicolor, mal klingt es wie das melancholische Herzklopfen eines Jungen, der längst vergessen hat, wer er eigentlich ist. Die 8-köpfige Band unter der Leitung von Mauro Ursprung verkörpert diesen 60s Swing einfach bravourös. Wir freuen uns jedes Mal, wenn eine Inszenierung auf eine richtige Band, oder ein Orchester setzt, denn die Musik ab Band hat nie die gleiche Leidenschaft und Wirkung. Ausserdem eignet sich ein Orchestergraben auch immer für kleine Gags:
Ich brauche nur mit dem Finger zu schnippen und schon fängt eine Band zu spielen an.
Frank Abagnale Jr.
Fazit
Mit ihrer zweiten Produktion ist der Creative Stage Company und Florian Hinxlage eine charmante, mitreissende, grandios orchestrierte und so geschickt erzählte Inszenierung gelungen, dass man sich schon auf die nächste Produktion in zwei Jahren freut. Ein grossartiger Erfolg. Catch Me If You Can ist nicht einfach eine weitere Musicaladaption einer berühmten Filmvorlage – es ist ein verspieltes, musikalisches Manifest dafür, dass die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge manchmal fliessend sein kann. Wer sich selbst dabei ertappen möchte, wie man dem Hochstapler die Daumen drückt, der kann sich Catch Me If You Can noch bis zum 18.10.2025 anschauen. Tickets gibt es hier: https://www.ticketino.com/de/Search/?q=catch%20me%20if%20you%20can
Kreativteam
Buch: Terrence McNally
Musik: Marc Shaiman
Lyrics: Marc Shaiman & Scott Wittman
Deutsche Texte: Werner Sobotka
Regie und Inszenierung: Florian Hinxlage
Musikalische Leitung: Mauro Ursprung
Choreografie: Antonia Dzajo & Leonie Tausch
Chorleitung: Marisa Urfer
Dance Captain: Leonie Tausch
Bühenbild: Kevin Peterhans
Kostüme: Annsophie Gawriloff:
Maske: Claudine Zoss
Requisiten: Tina Dätwyler
Technik: Martin Kuhn
Projektleitung und Regieassistenz: Tom Muster
Cast
Raphael Binde: Frank Abagnale Junior
Christian Menzi: Agent Hanratty
Alessia Veras: Brenda Strong / Ensemble
Stephen Quinn: Frank Abagnale Senior / Ensemble
Marfa Gadacz: Paula Abagnale, Mitch Assistentin und Ensemble
Leila Scharwath als Carol Strong und Ensemble
Tom Muster als Roger Strong, Jack Barnes, Hotel Manager, Party Doktor und Ensemble
Lukas Temperli als Agent Dollar, Richter und Ensemble
Roman Staubli als Agent Branton, Bahnhofsbediensteter und Ensemble
Mirjam Oesch als Agentin Cod und Ensemble
Linda Gisler als Cheryl Ann und Ensemble
Leonie Tausch als Ensemble und Dance Captain
Jennifer Fähndrich als Direktorin, Kassiererin, Stewardess und Ensemble
Julia Schöni als Ensemble
Meret Helbling als Betty und Ensemble
Vera Studer als Ensemble
Alex Wenger als Mitch Miller, Sportler, Pan Am Chef, Doktor Hardy und Ensemble
Barón Dalmau als Schneider, Assistenz Arzt, Barkeeper und Ensemble
Gawril Frauchiger, als Streber, Doktor Wanamaker und Ensemble
Band
Mauro Ursprung, Keyboard 1 und musikalische Leitung
Simea Schwab, Keyboard 2
Lukas Lanzendörfer, Keyboard 3
Jonas Bless, Reed 1
Michele Croce, Reed 2
Simon Anderegg, Reed 3
Basile Kohler, Trompete 1
Jan Heinimann, Trompete 2
Cyprien Gruffel, Posaune
Severin Felix, Gitarre
Jakob Falz, Bass Luca Dällenbach, Drums
CSC – Creative Stage Company ist ein gemeinnütziger Musical-oder vielmehr Bühnenverein mit Sitz in Olten, der sich auf die Fahne geschrieben hat,
Ein riesiges Dankeschön an Tom Muster und die gesamte Creative Stage Company für die Möglichkeit, dieses unvergessliche Musical nicht nur sehen und rezensieren, sondern auch ein Stück weit begleiten zu dürfen.


















































